WIR ALLE SIND STANZ

Dieses Motto wird uns im Stanzer Bürgerbeteiligungsprozess in den nächsten Wochen und Monaten begleiten. Nach einem erfolgreichen Auftakt, bei dem wir viele gute Ideen und Anliegen der Stanzerinnen und Stanzer gesammelt haben, gehen wir nun in die Themenkreise: Welche Ideen wollen wir gemeinsam bearbeiten? Was können wir konkret umsetzen?

Wir laden Sie sehr herzlich ein, mitzureden und mitzugestalten!

 

Thema Ortsbildbelebung / Ortszentrum:

Mo. 23.05.2016, 19:00 Uhr, Oberer Gesslbauer

Thema Malburg Teich:

Mo. 23.05.2016, 19:00 Uhr, Sitzungssaal Gemeinde Stanz

 

Thema Energie / Autarkie:

Di. 24.05.2016, 19:00 Uhr, Tischlerwirt

Thema Lebensqualität:

Di. 24.05.2016, 19:00 Uhr, Sitzungssaal Gemeinde Stanz

 

Wir bitten Sie um Voranmeldung per E-mail an r.hagemann@stanz.at

Es gibt pro Thema eine begrenzte Teilnehmerzahl. Falls Sie zu den Terminen keine Zeit haben, bieten wir Ihnen eine Beteiligung per Mausklick an. Auf unserer Homepage werden wir zwischen 30. Mai und 15. Juni einen Link öffnen, wo Sie jederzeit Ihre Ideen eintragen können. Der Link wird spätestens ab 30. Mai für Sie geöffnet sein!

HERZLICHEN DANK!…

…an alle, die sich bisher im Beteiligungsprozess aktiv engagiert haben und an all jene, die sich noch beteiligen werden! WIR ALLE SIND STANZ!

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Eine Aussendung der SPÖ Stanz führte vor kurzem zu erstaunten Gesichtern. Wir dürfen Ihnen zwei Deutungsversuche der Stanzer Bevölkerung zur Kenntnis bringen.

 

Mit Herz und Verstand – SPÖ Stanz schon wieder im Wahlkampf

Mit einem fulminanten Auftakt zündet die SPÖ Stanz den Wahlkampf für die Gemeinderatswahl 2020. Mit überzeugenden Fotomaterial und noch besseren Argumenten auf der Rückseite werden wertvolle Verdienste für die Gemeinde ins rechte Licht gerückt. Dass diese erleuchtende Botschaft nur für eine eingeweihte Elite gedacht war, versteht sich von selbst. Damit führt die SPÖ Stanz eine ihr liebgewonnene Tradition des GLEICH und GLEICHER fort.

An dieser Stelle muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die StanzerInnen dem SPÖ Mandatar Dr. Gerhard KURZMANN zu Dank verpflichtet sind. Zusammen mit der SPÖ Gemeinderätin a.D. Helga KLIMBACHER hat er wesentlich zur Sanierung unserer Landesstraße L114 beigetragen.

Man muss neidlos anerkennen, dass diese Offenbarung für die verbleibenden 4 Jahre bis zur nächsten Gemeinderatswahl eine Auseinandersetzung auf hohem Niveau und mit feiner Klinge erwarten lassen.

 

SPÖ Stanz führt Tradition der Stanzer Faschingszeitung fort.

Wie manche StanzerInnen letzte Woche überrascht feststellten, lässt die SPÖ Stanz die von vielen vermisste Faschingszeitung wieder aufleben.

Auf den ersten Blick erinnert die Aufmachung an ganz normale Wahlwerbung. Das stellt sich bei näherer Betrachtung aber als gelungene Satire heraus.

Nicht nur dass die Stanzer Faschingszeitung heuer völlig kostenlos handverlesenen Haushalten zugestellt wurde, nein sie erweist sich auch als eine der lustigsten Faschingszeitungen der letzten Jahrzehnte. Randvoll mit lockeren Schmäh’s platzt das A4-Blatt fast vor Ironie, Scherz und guter Laune. Von den treffsicheren Pointen und dem Wortwitz ganz zu schweigen. Hier bestätigt sich eine Lebensweisheit eindrucksvoll: Wer über sich selbst lachen kann, wird am ehesten wahrgenommen.

PS: Dem Vernehmen nach kam die Zeitung nicht per Post. Falls Sie kein Exemplar ergattern konnten, wenden Sie sich bitte an uns. Wir haben uns aus Gründen der Kameradschaft erlaubt, kostenlose Kopien für diejenigen anzufertigen, die leider nicht in den Genuss einer persönlichen Zustellung kamen.

Download der Faschingszeitung hier

(Quelle: http://steiermark.spoe.at/stanz/flyer )

luftschlangen


Wie die betroffenen Eltern vor einiger Zeit per Mail erfahren haben, ist Fr. Kreith aus der Stanzer Nachmittagsbetreuung mit Jahreswechsel ausgestiegen.

Seit wir das erfahren haben laufen von Seiten der der BI-Gemeinderäte Bestrebungen, diese Einrichtung weiterzuführen. Wir haben in den vergangenen Wochen viele Gespräche geführt und haben an vielen Hebeln gezogen. Leider ist zum Beispiel die Variante mit Landesförderung ab 7 Kindern schon in der Vergangenheit konsumiert worden, und steht nun offensichtlich nicht mehr zur Verfügung. Auch hier werden wir nachhaken, vielleicht geht da ja doch noch was…

Derzeit sind mehrere alternative Varianten in Planung, bzw. im Bereich des Möglichen.

Es gibt aus unserer Sicht mehrere gute Gründe, die für eine Fortführung der Nachmittagsbetreuung sprechen: Zum Einen gibt es nun einige Eltern, die nicht wissen, wie die Betreuung ihrer Kinder während ihrer Berufstätigkeit weiterlaufen soll. Wenn man sich diese Situation vorstellt wird schnell klar, dass man da etwas tun muss.

Ein weiterer wichtiger Grund ist die Meinung der Kinder selbst. Viele der Kinder, die die Nachmittagsbetreuung in Anspruch nahmen, waren so zufrieden und glücklich damit, dass sie sogar andere Kinder zu einer Teilnahme begeistern konnten.

Zuguterletzt ist das Angebot einer funktionierenden, flexiblen Nachmittagsbetreuung ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen und an den Menschen orientierten Kommunalorganisation. Wir wollen dieses Angebot sehr gerne aufrechterhalten – auch wenn es aus einigen Ecken Widerstand dagegen zu geben scheint – wir sind nicht der Meinung, dass die Inanspruchnahme von professioneller Kinderbetreuung am Nachmittag aus den betreffenden Eltern Rabeneltern macht. Ganz im Gegenteil: Die heutigen Berufs- und Lebensrealitäten erfordern von der Gemeinschaft die Schaffung und Akzeptanz solcher Einrichtungen. Wir sind der Meinung, dass man nichts unversucht lassen sollte, um diese für manche Eltern und Kinder unbedingt notwendige Serviceleistung aufrecht zu erhalten.

Das funktioniert natürlich nur mit Ihrer Unterstützung!

Für eine Fortführung der Stanzer Nachmittagsbetreuung brauchen wir einerseits eine akzeptable Auslastung. Diese war in den zwei Monaten ihres Bestehens bereits gegeben, und hätte sich mit Sicherheit noch weiter nach oben entwickelt. Andererseits brauchen wir Leute, die das angehen! Man muss solche Dinge nicht immer unbedingt an fremde Firmen und Vereine auslagern – wir haben hier in der Stanz mit Sicherheit die nötigen Fachkräfte, die hier tätig werden könnten.

Wir wollen nun an dieser Stelle einen Aufruf an interessierte PädagogInnen (Tagesmütter, KindergartenpädagogInnen, HortbertreuerInnen, auch gerne im Ruhestand,…) richten, sich zu melden. Reden wir einmal unverbindlich darüber.

Bei sorgfältiger Planung und mit dem richtigen Maß an Unterstützung durch die Gemeinde, wäre das Angebot einer Nachmittagsbetreuung (zum Beispiel auf selbständiger Basis) ein lukratives Geschäft für engagierte Personen. Wir können verraten, dass es im Hintergrund bereits zahlreiche Überlegungen und Angebote von Stanzer Betrieben und Privatpersonen gibt, die eine solche Nachmittagsbetreuung durch Aktionen, Ausflüge und Kooperationen noch spannender und einzigartiger gestalten würden. Die professionelle und respektvolle Kooperation mit den MitarbeiterInnen des Stanzer Kindergartens und der Stanzer Volksschule sind ebenfalls ein wichtiger Teil einer gelingenden Erfolgsgeschichte. Auch da wären wir gerne vermittelnd tätig.

Wir wollen im Interesse der Kinder und der Eltern eine flexible Nachmittagsbetreuung weiterführen. Hier ist nun Zusammenarbeit gefragt.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie etwas dazu beitragen wollen!


Bei der GR-Sitzung am 14.12.2015 waren bis auf GR SIENER alle GR-Mitglieder anwesend. Weiters beobachteten 16 Zuhörer die Sitzung.

Die Tagesordnung kann auf der Homepage der Gemeinde unter diesem Link (www.stanz.at/fileadmin/user_upload/images/Amtstafel/Kundmachung_GR_-_Sitzung_am_14.12.2015.pdf) eingesehen werden.

Zu Anfang wurde über die Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes abgestimmt, welcher einstimmig angenommen wurde. Dieser wird als Tagesordnungspunkt (TOP) 21.1. geführt und behandelt den Beschluss über die Nutzbarkeit eines öffentliches Gutes durch EDER Roland (Tölln).

 

TOP 01 – Fragestunde

GR GALLBRUNNER erkundigt sich betreffend die Pachtvertrag Malburg Teich. Bgm. PICHLER teilte mit, dass ein Vertragsentwurf der beiden Brüder Malburg vorliegt aber noch nicht verhandelt ist. Zuerst muss mit dem neuen Besitzer des E-Werkes (Hr. Kirchner) Kontakt aufgenommen werden, der aber leider ernsthaft erkrankt ist. Es ist aber ein Vertreter bestellt, der zum Thema E-Werk handlungsbevollmächtigt ist. Mit diesem wird im Jänner ein Termin vereinbart. Die BH will über die weitere Entwicklung (Instandsetzung, Ausbau ertc.) der Wasserkraftanlage informiert werden. Für die Vertragsverhandlungen sind die dem Teich zugeordneten Wasserrechte wichtig.

Vizebürgermeister BADER erkundigte sich über aktuelle Lage betreffend des Nahversorgers. Bgm. PICHLER teilt mit, dass die Lebenshilfe nach wie vor mit zwei Lieferanten (ADEG und PFEIFFER) verhandelt. Die Gemeinde kann in die Verhandlungen einsteigen, wenn der Vertrag mit dem Lieferanten unterschrieben ist. Herr Rauscher garantiert nach wie vor die ausverhandelten Konditionen.

Gemeinderätin KALTENBRUNNER informiert sich über den Infokanal. Bgm. PICHLER teilt mit, dass der Infokanal ein einziges Drama ist. Es wären € 9000,00 zu investieren. Es wird zu diesem Thema Gespräche mit dem E-Werk Kindberg geben.

TOP 02 – Der Bebauungsplan ELLMAIER-Wiese wurde einstimmig beschlossen.

Den Einwand der Anrainer, dass die Mauer um einen halben Meter von der Asphaltgrenze weggerückt wird, wurde berücksichtigt. Es wird in zwei Bauabschnitten gebaut. Pro Bauplatz kann ein Nebengebäude dazugestellt werden. Die Firma GEMYSAG hat die Unterlagen zur Bauverhandlung bereits eingereicht. Bauverhandlung wahrscheinlich im Februar. Derzeit gibt es 23 ernsthafte Interessenten. Sollten mehr als 50% der Interessenten in der ersten Bauphase die Wohnung kaufen wollen, werden diese Wohnungen Mietkaufwohnungen sein. Ansonsten werden Mietwohnungen angeboten werden (Kosten bei einer Mietvariante 7,20 Euro/qm). Außerdem wird es im Erdgeschoß zwei altengerechte Wohnungen geben.

TOP 03 – Sitzungsprotokoll

Das Sitzungsprotokoll vom 8.10.2015 wurde einstimmig beschlossen.

TOP 04 – Einläufe

Es gab keine Einläufe.

TOP 05 – Ergebnis Prüfungsausschuss

Der Prüfungsausschuss teilt mit, dass alles paletti ist.

TOP 06 – Beschluss Nachtragsvoranschlag

GK STADLHOFER ist aufgefallen, dass die Kosten für Austin BFP (Kassasturz) im Nachtragsvoranschlag nicht berücksichtigt wurden. Bgm. PICHLER führt dazu aus, dass die Rechnung von nettto € 9.000,00 noch nicht zur Gänze bezahlt ist, da auch noch eine Leistung ausständig ist. Laut Fr. BRUNNHOFER ist dies finanztechnisch kein Problem, da die Beauftragung im Vorstand beschlossen wurden und dies auch variable Kosten sind, wie z.B. die EDV-Anschaffung. Der Nachtragsvoranschlag wurde einstimmig beschlossen.

TOP 07 – Voranschlag 2016

Bgm. PICHLER führt aus, dass es gelungen ist ein ausgeglichenes Budget zu veranschlagen und die Gemeinde Stanz keine Abgangsgemeinde ist.

Probleme bestehen bei der Deckung der marktbestimmten Betriebe (Kanal, Wasser und Abfall). Diese sind kostendeckend zu führen, was in der Vergangenheit bei weitem nicht geschehen ist und auch von der Gemeindeaufsicht massiv bemängelt wird. Nicht kostendeckende Betriebe wirken sich negativ auf die Fördersituation der Gemeinde aus. Daher ist die Gemeinde gezwungen, eine Kostendeckung herzustellen. Im Vorschlag 2016 wurde deshalb eine 10%ige Erhöhung der Wasser, Kanal und Abfallgebühren eingerechnet. Dies bedeutet für eine 3-köpfige Familie eine monatliche Erhöhung von in Summe € 5,50 für die gesamte Familie.

GK STADLHOFER moniert den fehlenden Dienstpostenplan beim Voranschlag 2016. Einer Gebührenerhöhung kann die Fraktion der SPÖ auf keinen Fall zustimmen, da zuerst gespart werden müsse.

Bgm. PICHLER führt aus, dass Einsparungen der erste Schritt zur Konsolidierung sind und darüber hinaus die Erhöhung der Gebühren unausweichlich sind. Diese Erhöhung ist eine direkte Folge der schlechten Finanzplanung aus der Vergangenheit. Wären die Gebühren in der Vergangenheit, so wie das Gesetz es fordert, kostendeckend gestaltet worden, würde dieses Problem nicht auf dem Tisch sein. Im übrigen wurden diese „Fehlbeträge“ durch das Kleinrechnen der gemeindeeigenen Kostenanteile bei diesen drei Teilbetrieben verschleiert.

Zur fehlenden Kostendeckung kommt noch, dass für unsere mehr als marode Ortswasserleitung in der Vergangenheit keinerlei Rücklagen gebildet wurden, obwohl regelmäßig Einnahmen dafür zu verzeichnen waren.

Es sind Vorsorgen getroffen worden, dass im nächsten Jahr erstmals eine Wasserbilanz berechnet werden kann (wie viel rinnt in die Wasserleitungen und wie viel kommt an). Die Wasserleitungen und Schächte sind stark sanierungsbedürftig.

GK STADLHOFER: Ja, es sind Schäden da, aber eine Generalsanierung ist sicher nicht nötig. GR SCHABERREITER wirft noch ein, dass es die letzte Gebührenerhöhung 2010 gegeben hat und GR REINHOFER gibt zu bedenken, dass sehr wohl eine Ansparung für die Wasserleitung notwendig wäre.

Der Voranschlag 2016 wurde mit 8 zu 6 Stimmen beschlossen. Die SPÖ stimmte geschlossen nicht mit.

TOP 08 – Mittelfristiger Finanzplan

Bgm PICHLER erklärt, dass der mittelfristige Finanzplan bis 2020 reicht und ein Warninstrument für die Gemeinde und die Gemeindeaufsicht sein soll.

GK STADLHOFER wirft ein, dass jährlich € 50.000,00 BZ-Mittel für die Volksschulsanierung vereinbart sind. Gemeindebedienstete BRUNNHOFER teilt mit, dass es dazu keine verbindlichen schriftlichen Zusagen aus der Vergangenheit gibt und deshalb auch die BZ-Mittel nicht so ohne weiteres in Ansatz gebracht werden können.

Weiters kritisiert GK STADLHOFER, dass für die Renovierung der Wasserleitung und Schäden am Gemeinde-LKW nichts eingeplant sei. Bgm PICHLER: € 60.000,00 sind für die Sanierung der Wasserleitungen sind im AOH bugetiert. Der Gemeinde-LKW muss noch ein paar Jahre funktionieren, daher kein Ansatz im OH.

Der mittelfristige Finanzplan wurde mit 8 zu 6 (SPÖ) Stimmen beschlossen.

TOP 09 – Beschluss Wirtschaftsplan Infrastruktur KG

Die KG der Gemeinde läuft noch bis 2017, wird dann stillgelegt aber nicht aufgelöst.

Der Wirtschaftsplan der KG wird einstimmig beschlossen.

TOP 10 – Beiräte KG

Bisher warne keine Beiräte für die KG benannt worden. Lt. KG-Vertrag ist dies aber umzusezten, daher werden die GR BADER (Vorsitzender), STADLHOFER, ELLMAIER, REINHOFER und PICHLER als Beiräte eingesetzt.

TOP 11 – Kassenkredit

Der Kontokorrentkredit wird weiterhin bei der Hausbank RB Mittleres Mürztal weitergeführt (einstimmiger Beschluss).

TOP 12 – Darlehen Kanalprojekt

Es wurde bei drei Bankinstitute angefragt: Raika, Sparkasse und Unicredit. Es wurde einstimmig beschlossen den Bankkredit bei der Raika abzuschließen. Bgm. Pichler wir beauftragt, die Konditionen nochmals nachverhandeln.

TOP 13 – Gebühren und Abgaben

Die Diskussion zum Thema gebühren wurde bereits bei TOP 07 exemplarisch widergegeben. Bgm. PICHLER merkt noch an, dass die Gemeinde Stanz im Vergleich zu vergleichbaren Gemeinden weniger bei den Gebühren einnimmt, aber dafür rund das Doppelte an Förderungen pro Einwohner auszahlt.

Die Gebührenerhöhung wird 8 zu 6 (SPÖ) beschlossen.

Zu den Punkten TOP 14, 15, 16 – Die Beschlüsse fielen 8 zu 6 (SPÖ) aus.

TOP 17 – Fördersätze

Bgm PICHLER teilt mit, dass alle Fördersätze bis auf den Besamungszuschuss gleich bleiben. Dieser wird um € 1,00 erhöht. GK STADLHOFER will wissen, warum dieser erhöht wird. Bgm PICHLER führt aus, dass in der Stanz verschiedene Bevölkerungsschichten unterschiedlich behandelt wurden z.B. bezahlten manche für den Transport des Streusplitts nichts, andere schon. Jeder muss ab 2016 für den Transport des Streusplitts bezahlen. GK STADLHOFER meint dazu, dass dies jetzt ein Kompensationsgeschäft mit der Bauernschaft sei. Bgm PICHLER: Das ist Politik!

Beschluss 8 zu 6(SPÖ)

TOP 18 – Übertragunsverordnung

Die Übertragung von Angelegenheiten der örtlichen Straßenpolizei lt. §43 GemO an dem Bürgermeister wird einstimmig beschlossen.

TOP 19 – Peinsippweg

Es wurde für den Peinsippweg eine Verordnung zur Gründung einer Wegegemeinschaft einstimmig beschlossen.

TOP 20 – Sitzungsplan 2016

Sitzungsplan für die GR-Sitzungen 2016, Beginn jeweils um 18 Uhr: 17.3.2016, 16.6.2016, 29.9.2016 und 15.12.2016.

TOP 21- Berichte des Bürgermeisters

Bgm PICHLER führt aus, dass das Rückhaltebecken Stanz verhandelt wird und der Bescheid in Bälde zu erwarten ist. Aus fördertechnischen Gründen wird das Teilprojekt Fochnitz auf 3 Jahre aufgeteilt werden müssen. Start: Herbst 2016.

Leaderprojekte: Es gibt 3 Vorschläge. 340.000.—Euro wurden für das Projekt Mürztaler Streuobstregion Kindberg-Stanzertal genehmigt. Es gibt drei Themenfelder, Streuobst, Energieautarkie und Thermalwasser / Gesundheit. Die Gemeinde macht vorerst bei der Erhebung der Streuobstbestände und der Sortenbestimmung von Obstbäumen mit.

Feistererbach: Für die Sanierung der Feistererbachbrücke sind von der Gemeinde Stanz keine Kosten zu tragen.

Die neue kommunale EDV-Software wird bereits eingeführt. Es entstehe Mehrkosten von 1.000,00 pro Monat, jedoch gibt es massive Einsparungen bei der Hardware etc..

Herr RAUSCHER will sein Grundstück nach wie vor verkaufen, eine Entwicklung im Ortszentrum ist angedacht.

Ein großer Dank wurde an Familie HEINBERGER gerichtet für die kostenlose Bereitstellung der Krippe und auch an Gemeinderätin PICHLER Julia für die tolle Gestaltung der Veranstaltung „Lichter und Klänge“. Hinweis noch auf den „Ball ohne Krawall“ am 9.1.2016.

Weiters wird es für die Gemeinderäte einen Neujahrsempfang geben, welcher durch Bgm PICHLER organisiert wird.

TOP 21.1. – Ansuchen Eder

Das Ansuchen des Herrn EDER Roland (Tölln) für die Benützung eines öffentlichen Gutes (200m Weg) wurde einstimmig beschlossen, sofern kein Rechtsanspruch abgeleitet werden kann. Es wird dazu eine Vereinbarung aufgesetzt.

Zum Schluss bedankte sich BG PICHLER bei allen Anwesenden für die Zusammenarbeit und wünschte noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Danach wurden noch Personal- und Gemeindeangelegenheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt.


Die Gemeinde lädt am 22. Oktober um 18:00 Uhr zur Bürgerversammlung 2015 in die Mehrzweckhalle Stanz

Programm

  1. Begrüßung 
  2.  

  3. Was macht eine innovative Gemeinde aus?

Erster Zwischenbericht von Bgm DI Fritz Pichler zur Lage in der Gemeinde Stanz samt Ausblick über die notwendigen Änderungen.

  1. Kassasturz

Bericht über die extern durchgeführte Haushaltsanalyse und deren Folgen für die Gemeinde Stanz.

  1. Der ländliche Raum und seine Entwicklungschancen! – Hat die Stanz unter diesen Rahmenbedingungen überhaupt noch eine Chance?

Vortrag von Prof. Max Taucher zu den Chancen der Stanz im Lichte zukünftiger Herausforderungen.

 

Im Anschluss würden wir uns über eine lebhafte Diskussion sehr freuen. Bitte erscheinen Sie zahlreich – die Neuausrichtung der Stanz geht uns alle an!


In gemütlicher Runde und bei Sonnenschein fand am Sonntag das Maronibraten im Garten Flora K statt.

Auch diesmal fanden sich wieder einige Musikanten ein, die spontan aufspielten.

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Wir bedanken uns bei allen, die mit uns gefeiert haben, für die angenehmen Stunden und die spitzenmäßige musikalische Unterhaltung!


Auf vielfachen Wunsch führt die BI die Tradition fort, inoffiziell von den Gemeinderatssitzungen zu berichten.

Die Sitzung am 08.10.2015 begann um 18:00 Uhr. Bis auf GR Michael Siener, der entschuldigt war, waren alle Gemeinderäte anwesend.

 

TO Punkt 1 – Fragestunde:

Vzbgm. Peter Bader erkundigte sich nach dem Stand der Nachmittagsbetreuung.

GR und Obmann des Schulausschusses Alexander Pogner gab Auskunft über den Stand der Dinge: Die Nachmittagsbetreuung wird von Fr. Kraith durchgeführt. Derzeit nehmen in wechselnder Auslastung 8 Kinder daran teil und die Versuchsphase läuft nun bis Dezember. Wenn sich noch Interessenten melden würden wäre das umso besser. Die Organisation der Betreuung ist sehr flexibel gestaltet (zB kann stundenweise verrechnet werden) um auf die Bedürfnisse der Eltern reagieren zu können. Dennoch soll natürlich eine gewisse Kontinuität schon angestrebt werden.

Das Angebot der Betreuung richtet sich auch an Kindergartenkinder.

Zur Frage der Verpflegung wird noch überlegt, das eventuell mit Essen auf Rädern mitzuorganisieren. Gespräche mit den Wirten sind diesbezüglich geplant.

GR Kurt Gallbrunner: Ist beim Umbau der Matschekokurve auch mit der Familie Ertl verhandelt worden, weil auch in diesem Bereich noch eine Sichtbehinderung besteht, bzw. auch noch ein „Eck“ vorsteht?

Bgm. Fritz Pichler: Der derzeitige Umbau ist deshalb so ausgeführt worden, damit die Sicht für die Autofahrer verbessert wird. Mit der Familie Ertl wurde diesbezüglich noch nicht geredet, wird aber in Erwägung gezogen.

 

TO Punkt 2 – Beschluss des letzten Sitzungsprotokolls

Das Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung wurde einstimmig beschlossen.

 

TO Punkt 3 – Einläufe

Es gab keine Einläufe.

 

TO Punkt 4 – Beschluss der Teilnahme an einem AGENDA 21 Prozess

An der Durchführung eines AGENDA 21 Prozesses wird schon längere Zeit gearbeitet, und die BI hat diesbezüglich immer die Linie vertreten, dass unbedingt ein derartiger Prozess angestossen werden soll, um die Entwicklung der Stanz voranzubringen. Um damit beginnen zu können ist ein einstimmiger Gemeinderatsbeschluss anzustreben, damit dokumentiert wird, dass alle Fraktionen an einem Strang ziehen.

Für die Entwicklung eines Leitbildes für die Stanz wurde ein Angebot von der Landentwicklung Steiermark eingeholt. Die Kosten von rund € 22.000,- wurden bisher nach Auskunft der Landentwicklung mit einer Quote von 75% gefördert. Garantie darauf gibt es keine. Derzeit warten 21 Gemeinden auf den Startschuss, der sich aufgrund von veränderten Ressortzuständigkeiten im Land verzögert.

Vzbgm. Peter Bader stellt fest, dass die SPÖ diesen Weg mitgehen, und deshalb der Entwicklung eines Leitbildes zustimmen wird.

Der Antrag auf Beschluss wurde einstimmig angenommen.

 

TO Punkt 5 – Beschluss der Auftragsvergabe bzgl Gemeinde- und Regionalentwicklung an Prof. Max Taucher

Bgm. Fritz Pichler erklärte die bisherige Zusammenarbeit der BI mit Prof. Taucher. Er war Anfang September auf Wunsch der SPÖ-Gemeinderäte bei einer erweiterten Vorstandssitzung eingeladen und präsentierte dabei sich, seine Pläne und die Möglichkeiten, die er im Bereich der Regionalentwicklung für die Stanz sieht.

Insbesondere im Zuge des AGENDA 21 Prozesses ist es wichtig, das jemand mit großer Erfahrung in der Entwicklung ländlicher Räume mit an Bord ist. Die Umsetzung des AGENDA 21 Prozesses muss professionell begleitet werden, und da wäre Prof. Taucher mit seinen exzellenten Kontakten und mit seinem großen Erfahrungsschatz sehr wertvoll.

Kosten: Prof. Taucher erklärte sich bereit, für einen Stundensatz von € 100,- für die Stanz tätig zu werden. Zur Diskussion stand die Beauftragung Prof. Tauchers im Ausmaß von vorerst 80 Stunden.

In dieser Diskussion stellte sich heraus, dass GR Bruno Stadlhofer absolut nicht mit der Person Prof. Taucher leben kann und keinesfalls einer Beauftragung zustimmen würde. Auch den GR Kaltenbrunner und Eder war die Sinnhaftigkeit einer Beauftragung nicht ersichtlich.

Vor der Abstimmung gab Vzbgm. Bader seiner Fraktion freie Hand – sie könnten abstimmen, wie es ihre Überzeugung wäre.

Bei der Abstimmung nutzte ein SPÖ Gemeinderat Schneidhofer diese neu gewonnene Freiheit und stimmte für die Beauftragung Prof. Tauchers.

Der Antrag wurde mit 9:5 Stimmen angenommen.

 

TO Punkt 6 – Beschluss einer neuen Marktordnung

Da die Marktordnung der Gemeinde seit 1926 bzw. 1961 unverändert ist, wurde eine Anpassung beschlossen. Die Marktordnung regelt alle Dinge, die die Durchführung von Kirtagen und Krämermärkten betreffen. Bgm. Fritz Pichler verlas die Neufassung, und sie wurde, bis auf geringfügige Änderungen bei §4, angenommen und einstimmig beschlossen.

 

TO Punkt 7 – Beschluss über die Einführung einer neuen Gemeindeverwaltungssoftware

In den letzten Monaten wurden Angebote für den Umstieg auf eine modernere Gemeindeverwaltungssoftware geprüft.

Die beste Lösung für den in den letzten Jahren gewachsenen Anspruch verspricht die Kommunalsoftwarelösung k5 aus dem Hause PSC. Mit dieser modular aufgebauten Software werden in Zukunft alle Aktenläufe digitalisiert und die Archivierung vereinfacht.

Es gibt Module für den Kindergarten, den Fuhrhof, die Finanz und Lohnverrechnung. Außerdem wird die Zeiterfassung zentral und digital geregelt, ein GIS-System eingeführt und die Möglichkeit geboten, auf DOPPIK umzustellen. Die Zustellung von Vorschreibungen kann automatisiert erledigt werden und der Verwaltungs- und Zeitaufwand wird minimiert.

Die Einführung soll ab sofort schrittweise erfolgen, das letzte Modul wird das Finanzmodul mit Einführungsdatum 04/2016 sein.

Die Kosten im Vergleich zur derzeitigen Lösung werden in etwa um € 1.000,- pro Monat steigen, wobei man demgegenüber die Arbeitserleichterung und somit Zeitersparnis und die Servicesteigerung sehen muss. Ausserdem würde in Zukunft alles über ein externes Rechenzentrum laufen, und die Gemeinde erspart sich dadurch Kosten im Bereich Datensicherung und Archivierung.

GR Stadlhofer sagte, dass er sich das angeschaut hätte, und wenn es zu einer Effizienzsteigerung beitragen würde, wäre die Investition in Ordnung. Er wäre aber skeptisch, ob das Modul mit der Arbeitszeiterfassung wirklich nötig sei. Bgm. Fritz Pichler erwiderte, dass auch das sehr wichtig sei, da man nur mit einer Zeiterfassung eine Kostenrechnung anstellen könne.

GR Thomas Schabereiter bestätigte, dass das gut sei, wenn die Software zu Verbesserungen führen würde.

Der Antrag auf Anschaffung der Software k5 wurde einstimmig angenommen.

 

TO Punkt 8 – weitere Vorgehensweise bzgl. Kanalprojekt BA07

Bgm. Fritz Pichler gab einen Überblick über das Kanalprojekt. Derzeit läuft das Projekt in drei Teilen, und wenn diese abgeschlossen sind, hat die Gemeinde ihre Vorgaben aus dem Gemeindeabwasserplan erfüllt. Die Fa. Bayer wurde als Billigstbieter ermittelt. Die Bauarbeiten werden sollen im Frühjahr 2016 beginnen. Damit die heurigen Preise (Preissteigerung 2016 5-10%) gehalten werden können, ist eine Vergabe 2015 notwendig.

Um die von der Fa. Bayer zugesagten Preise auch 2016 halten zu können stellt Bgm Pichler den Antrag den Auftrag in der Höhe von € 256.000,00 der Firma Bayer zu vergeben.

Der Antrag wurde einstimmig beschlossen.

 

Berichte

Obmann Prüfungsausschuss GR Thomas Schabereiter: Die Buchhaltung und das Kassengebahren sind in bester Ordnung, es gab keine Beanstandungen, außer, dass man die Belege zur schnelleren Zuordenbarkeit mit Hinweisen auf den Verwendungszweck ausstatten könnte. Bei Einführung der neuen Software wäre dieser Einwand jedoch hinfällig, da die Nachvollziehbarkeit dann ja sowieso viel besser wäre.

 

Kassier Bruno Stadlhofer: Die Außenstände sind etwas mehr geworden, wobei auffällig ist, dass die Schuldner die gleichen blieben, sich die Situation diesbezüglich also nicht verbesserte. Am Habenkonto sind derzeit etwa € 130.000,-

 

Bürgermeister Fritz Pichler:

Wohnbau:

Die Firma Kampus arbeitet derzeit am Bebauungsplan, die Schurfe für das Entwässerungskonzept sind erledigt. Angestrebt wird ein Baubeginn im Mai 2016.

 

Aussenauftritt der Gemeinde, CI:

Da es für die Neugestaltung der CI der Gemeinde Geld aus dem Leader Projekt gibt (bei € 10.000,- ca. 60%) wird versucht den Relaunch der Gmeinde über dieses Fördermodell abzuwickeln.

 

Förderzusagen aus der letzten Periode:

Bgm. Fritz Pichler bittet Vzbgm. Peter Bader ihm das Gesprächsprotokoll über den Besprechungstermin im Dezember 2014 zu übermitteln, wo Fördermittel in der Höhe von € 17.500,00 vereinabrt wurden. Vzbgm. Bader sichert eine zeitnahe Übermittlung eines solchen Protokolls zu.

 

Teich:

Ein Entwurf für einen langfristigen Pachtvertrag liegt vor, dieser ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch ist noch abzuklären, wie es mit dem E-Werk weiter geht. In diesem Zusammenhang gibt es einige offene Fragen, wie zum Beispiel wasserrechtliche und Haftungsfragen, etc.

Der neue Eigentümer des E-Werks wird nun kontaktiert.

Wenn alle fragen geklärt sind soll der Pachtvertrag auf 25 Jahre abgeschlossen werden, was die Entwicklung eines langfristigen, sinnvollen Nutzungskonzepts für das Teichgelände erlauben würde.

 

Ortswasserleitung:

Die Wasserleitung ist in einem sehr schlechten Zustand, derzeit gibt es fast wöchentlich Schäden an Leitungen, was eine sukzessive Erneuerung der Versorgungsleitungen erforderlich macht.

Auch ein neuer Hochbehälter soll errichtet werden, damit die Versorgungssicherheit erhöht werden kann.

Ertücktigung der Leitung und ein neuer Hochbehälter belaufen sich nach ersten Schätzungen auf € 750.000,- , was derzeit nicht zu finanzieren ist. Diesbezüglich sollen nun Rücklagen gebildet und Fördermöglichkeiten gesucht werden.

Im ersten Quartal 2016 soll ein Fuhrhofmitarbeiter als Wassermeister ausgebildet werden.

 

Hochwasserschutz:

Die Verhandlung findet am 15. Oktober 2015 statt, es sollen alle Teilprojekte an einem Tag verhandelt werden, und es ist davon auszugehen, dass nun alles bereit ist, um zügig beginnen zu können. Ende Jänner 2016 wäre dann die Ausschreibung fertig und der Baubeginn könnte im Mai 2016 stattfinden.

Der Ablauf stellt sich so dar, dass mit dem Projekt Fochnitz begonnen wird (2016-2017), und danach das Projekt Brandstatt gebaut wird (2017-2018). Erst danach wird mit den geplanten Linearmaßnahmen begonnen, wobei hier eine Neuplanung in Abstimmung mit den geplanten Linearmaßnahmen in Kindberg stattfinden soll.

 

Flüchtlinge:

Bgm. Fritz Pichler verliest ein Email des Flüchtlingsbeauftragten des Landes Steiermark, wonach das Land von einer Zuteilung von Flüchtlingen in die Stanz Abstand nimmt.

 

Vzbgm. Peter Bader:

Sozialhilfeverband:

Derzeit prüft die KDZ den Sozialhilfeverband, da der Ruf nach mehr Transparenz sehr groß geworden ist. Die Stanz zahlt im Jahr etwa € 450.000,- in den SHV, und es ist völlig unklar, was davon in Form von Service und Sozialleistungen in die Gemeinde zurückkommt.

Es entwickelte sich daraufhin eine Diskussion über die überschießenden Kostenbeiträge und über die Sinnhaftigkeit der angesagten Prüfung (der Sozialhilfeverband überprüft sich selbst und gibt dafür € 30.000,00 aus).

 

GR Johann Ellmaier erkundigte sich dann noch nach dem letztstand bzgl. Nahversorger. Dazu gab GR Andrea Reinhofer die Auskunft, dass eine private Interessentin abgesprungen sei, dass es jedoch noch einen weiteren vielversprechenden Interessenten gäbe, der derzeit sowohl mit der Firma Pfeiffer als auch mit der Firma ADEG in Verhandlungen stünde.

Die Fakten sollen bis November auf dem Tisch liegen.

 

Bgm. Fritz Pichler bedankte sich für das Interesse der Zuhörer und verabschiedete diese.

Danach folgte der nicht öffentliche Teil der Sitzung.


Wir laden alle interessierten BürgerInnen zur heutigen Gemeinderatssitzung um 18:00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde ein.

Die heutige Tagesordnung umfasst:

  • Fragestunde
  • Beschluss des letzten Sitzungsprotokolls
  • Einläufe
  • Beschluss der Teilnahme an einem AGENDA 21 Prozess
  • Beschluss der Auftragsvergabe bzgl Gemeinde- und Regionalentwicklung an Prof. Max Taucher
  • Beschluss einer neuen Marktordnung
  • Beschluss über die Einführung einer neuen Gemeindeverwaltungssoftware
  • weitere Vorgehensweise bzgl. Kanalprojekt BA07
  • Berichte:
    • Obmann Prüfungsausschuss
    • Kassier
    • Bürgermeister

Die BI freut sich auf Ihre Teilnahme.


DSC_236xxx8Bürgermeister Fritz Pichler und Alexander Pogner vom Schulausschuss überreichten unseren Stanzer Schulanfängern ein kleines Starterpaket für ihr erstes Schuljahr. Es haben heuer 28 Schüler begonnen, somit haben wir seit langer Zeit wieder zwei 1. Klassen.

Wir wünschen den Erstklässlern und deren Eltern alles Gute in diesem neuen und spannenden Lebensabschnitt und freuen uns über die gute Auslastung unserer Volksschule.


Es gibt wieder ein Gerücht, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

Die Gemeinde Stanz zahlt die Mauer des Herrenhauses.

Wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, werden die Kosten der erneuerten Mauer zu 100% von der Familie Mähring getragen. Es fallen daher keine zusätzlichen Kosten an, die die Gemeinde Stanz und somit die StanzerInnen zu tragen hätten.


IMG_1473pIn Gesprächen zwischen der Familie Malburg und der Gemeinde sind wir nun zu einem erfreulichen Ergebnis gelangt. Ab Montag, den 20. Juli, ist das Teichgelände wieder wie gewohnt für die Öffentlichkeit nutzbar. Diese Woche wird die Gemeinde am Teich noch zugange sein, um Mäharbeiten und kleinere Renovierungen durchzuführen – wir bitten Sie deshalb bis dahin darauf zu achten, die Arbeiten nicht zu behindern.

Durch die getroffene Vereinbarung mit der Familie Malburg ist die Nutzung des Teichs für die Feriensaison sowie für die Wintersaison 2015/2016 bis Ende März gesichert. Während dieser Zeit werden die Gespräche über ein längerfristiges Nutzungskonzept weitergeführt. Ziel ist der Abschluss eines langfristigen Pachtvertrags. Durch unsere bisherigen Erfahrungen aus den Gesprächen mit der Familie Malburg sind wir zuversichtlich, dass recht rasch eine zufriedenstellende Lösung für beide Seiten gefunden werden kann.

Wir bedanken uns herzlich bei der Familie Malburg und wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer!


Seit mehreren Wochen unterstützt die BI die Familie Forstner bei der Suche nach einem neuen Zuhause in unserer Gemeinde. Die siebenköpfige Großfamilie muss bis spätestens Ende des Jahres aus dem gemieteten Haus in Traßnitz ausziehen.

Die Lage ist ernst und die Zeit drängt. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie über eine alternative Wohnmöglichkeit verfügen.

Hier finden Sie den Aufruf zur Unterstützung.


Am 26. Mai fand die erste GR-Sitzung unter der Vorsitzführung unseres neuen Bürgermeisters statt. In erster Linie ging es dabei um die Zusammensetzung der zukünftigen Fachausschüsse. Auf Initiative der BI wurden den bisher bestehenden Ausschüssen zwei neue hinzugefügt.

Im neuen Auschuss „Infrastruktur“ werden alle Belange behandelt, die mit der Infrastrukturausstattung der Gemeinde zu tun haben. Das geht von der EDV über Immobilien, Straßen bis hin zur Wasserversorgung Beleuchtung usw. Neu ist, dass Meinungsverschiedenheiten bei Interessentenwegen, wo die Gemeinde einen Anteil besitzt, ebenfalls in diesem Ausschuss behandelt werden. Den Betroffenen wird zukünftig dort die Möglichkeit geboten, allfällige Probleme vorzubringen.

Der zweite neue Ausschuss „Stanz 2030“ wird sich mit den Möglichkeiten und der Gestaltung eines Leitbildes für die Stanz beschäftigen. Wir wollen bei nächster Gelegenheit einen Gemeinderatsbeschluss zur Durchführung eines AGENDA 21 Projekts herbeiführen, um unter Einbindung der StanzerInnen ein tragfähiges Leitbild für unsere Gemeinde zu erstellen.

Eine weitere wichtige Änderung bei den Ausschüssen betrifft die Anzahl ihrer Mitglieder. Im Sinne einer notwendigen, offenen Zusammenarbeit wurde die Anzahl der Ausschussmitglieder auf sieben festgesetzt. Damit ist garantiert, dass auch die ÖVP in jedem Ausschuss mit einem Mitglied vertreten ist. Nur so ist gleichberechtigtes Arbeiten möglich.

Weiters wurde vorgeschlagen, dass das Kuratorium für die Bücherei in den Kulturausschuss integriert wird.

Diese Änderungen wurden einstimmig beschlossen.

Zu Schriftführern im Gemeinderat wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Schriftführer Siener Michael Hagemann Raimund Ellmaier Johann
Stellvertreter Schneidhofer German Pichler Julia Schabereiter Thomas

Um Zeit zu sparen wurden die konstituierenden Sitzungen der Fachausschüsse anschließend an die Gemeinderatssitzung durchgeführt. Die nunmehr acht Fachausschüsse setzen sich wie folgt zusammen:

Prüfungsausschuss
SPÖ BI ÖVP
Gallbrunner Kurt (Obmann Stv.) Hagemann Raimund (Schriftf.) Schabereiter Thomas (Obmann)
Siener Michael Reinhofer Andrea
Eder Waltraud Pogner Alexander
Ersatzmitglieder
Kaltenbrunner Brigitte Brandner Beatrix Ellmaier Johann
Schneidhofer German Pichler Julia

 

Bauausschuss
SPÖ BI ÖVP
Stadlhofer Bruno (Obmann Stv.) Pichler Friedrich (Obmann) Ellmaier Johann
Bader Peter Reinhofer Andrea (Schriftf.)
Gallbrunner Kurt Pogner Alexander
Ersatzmitglieder
Kaltenbrunner Brigitte Brandner Beatrix Schabereiter Thomas
Siener Michael Pichler Julia
Eder Waltraud Hagemann Raimund


Umweltausschuss
SPÖ BI ÖVP
Siener Michael (Obmann Stv.) Pichler Friedrich (Obmann) Schabereiter Thomas
Eder Waltraud Hagemann Raimund (Schriftf.)
Gallbrunner Kurt Brandner Beatrix
Ersatzmitglieder
Kaltenbrunner Brigitte Pogner Alexander Ellmaier Johann
Bader Peter Pichler Julia
Stadlhofer Bruno Reinhofer Andrea

 

Schulausschuss
SPÖ BI ÖVP
Stadlhofer Bruno (Obmann Stv.) Pogner Alexander (Obmann) Ellmaier Johann (Schriftf.)
Eder Waltraud Pichler Julia
Siener Michael Brandner Beatrix
Ersatzmitglieder
Kaltenbrunner Brigitte Hagemann Raimund Schabereiter Thomas
Bader Peter Pichler Friedrich
Gallbrunner Kurt Reinhofer Andrea

 

Kulturausschuss (inkl. Kuratorium Bücherei)
SPÖ BI ÖVP
Kaltenbrunner Brigitte (Obfrau Stv.) Pichler Julia (Obfrau) Schabereiter Thomas (Schriftf.)
Bader Peter Hagemann Raimund
Gallbrunner Kurt Pogner Alexander
Ersatzmitglieder
Stadlhofer Bruno Brandner Beatrix Ellmaier Johann
Siener Michael Pichler Friedrich
Eder Waltraud Reinhofer Andrea

 

Sozialausschuss
SPÖ BI ÖVP
Eder Waltraud (Obfrau Stv.) Reinhofer Andrea (Obfrau) Schabereiter Thomas
Schneidhofer German (Schriftf.) Brandner Beatrix
Kaltenbrunner Brigitte Pichler Julia
Ersatzmitglieder
Stadlhofer Bruno Pogner Alexander Ellmaier Johann
Bader Peter Pichler Friedrich
Gallbrunner Kurt Hagemann Raimund

 

Infrastrukturausschuss (inkl. Interessentenwege)
SPÖ BI ÖVP
Bader Peter (Obmann Stv.) Pichler Friedrich (Obmann) Ellmaier Johann
Stadlhofer Bruno Hagemann Raimund (Schriftf.)
Gallbrunner Kurt Pogner Alexander
Ersatzmitglieder
Siener Michael Reinhofer Andrea Schabereiter Thomas
Eder Waltraud Brandner Beatrix
Kaltenbrunner Brigitte Pichler Julia

 

Stanz 2030
SPÖ BI ÖVP
Bader Peter (Obmann Stv.) Pichler Friedrich (Obmann) Schabereiter Thomas
Stadlhofer Bruno Hagemann Raimund (Schriftf.)
Gallbrunner Kurt Reinhofer Andrea
Ersatzmitglieder
Siener Michael Pogner Alexander Ellmaier Johann
Eder Waltraud Brandner Beatrix
Kaltenbrunner Brigitte Pichler Julia

Als Vertreter im Mürzverband wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Bader Peter Pichler Friedrich
Ersatz Gallbrunner Kurt Pogner Alexander

Als Vertreter im Wasserverband Stanzbach wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Stadlhofer Bruno Pichler Friedrich
Ersatz Bader Peter Reinhofer Andrea

Als Vertreter im ISGS wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Bader Peter
Ersatz Eder Waltraud
beratendes Mitglied Pichler Friedrich

Als Vertreter im SHV wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Bader Peter
Ersatz Eder Waltraud
beratendes Mitglied Pichler Friedrich

Als Vertreter im Fremdenverkehrsverein Stanz wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Bader Peter Pichler Friedrich

Als Vertreter im Verband Mürztaler Streuobstregion wurden gewählt:

  SPÖ BI ÖVP
Vertreter Stadlhofer Bruno Pichler Friedrich
Ersatz Brandner Beatrix

Es wurde vereinbart, dass die ersten Fachausschusssitzungen spätestens in der KW 25 stattfinden.


Angelobung

Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats am Freitag, den 24. April, wurde Fritz Pichler zum neuen Bürgermeister gewählt. Peter Bader ist nun Vizebürgermeister, Bruno Stadlhofer künftig Gemeindekassier.

Wir sind der festen Überzeugung, dass damit einer für alle StazerInnen positiven Neuausrichtung und Professionalisierung nichts mehr im Wege steht. Die von der BI angestrebte Gestaltungskraft kann sich nunmehr entwickeln.

Peter Bader hat zugesagt, eine kollegiale und geregelte Amtsübergabe durchzuführen, um im Sinne von derzeit anstehenden Projekten so wenig Zeit wie möglich zu verlieren. In den nächsten Tagen werden dann auch Gespräche mit dem Amtsleiter und allen anderen Gemeindemitarbeitern geführt werden, um sich einen ersten Überblick über die konkrete Faktenlage zu verschaffen.
In der ersten Gemeinderatssitzung, die Ende Mai stattfinden wird, werden die diversen Ausschüsse und die Vertreter der Gemeinde in Gremien und Kommissionen festgelegt.

Die BI wird sich jedenfalls mit gewohnter Energie in die Arbeit stürzen, und wir sind sehr zuversichtlich, dass sich nun der richtige Schwung entwickeln kann. Die Vertreter von ÖVP und SPÖ haben jedenfalls ihre Bereitschaft zu einer kollegialen  Zusammenarbeiten zugesagt. Und es ist auch vonseiten der BI klar, dass wir die anstehenden Aufgaben durch offenes Teamwork erledigen wollen. Dazu gibt es aus unserer Sicht gar keine sinnvolle Alternative.

Fritz Pichler und die BI bedanken sich sehr herzlich für das Vertrauen und die großartige Unterstützung der Stanzerinnen und Stanzer. Wenn wir nun alle zusammenhelfen, verwandeln wir diese Energie in einen sinnvollen Impuls, der eine gute und nachhaltige Entwicklung für eine zukunftsfitte Stanz auslöst.

Wir wünschen allen Stanzerinnen und Stanzern einen schönen Frühling.


Die Zeit seit der GR-Wahl war geprägt von Gesprächen der Gemeinderatsfraktionen über mögliche Varianten der Zusammenarbeit. Jetzt gibt es eine Festlegung.

Die BI und die Stanzer ÖVP dürfen Ihnen mitteilen, dass wir gemeinsam das Ruder in die Hand nehmen und eine Neuausrichtung in der Stanz umsetzen werden. Die Stanzer Volkspartei und die BI werden daher zur Wahl des Bürgermeisters Herrn DI Fritz Pichler vorschlagen.

In den gemeinsamen sehr guten Gesprächen hat sich klar abgezeichnet, dass diese Koalition dem Wunsch der WählerInnen nach einer Neuausrichtung am Nächsten kommt. Deshalb sind wir auch zuversichtlich, mit dieser erstmaligen Zusammenarbeit einer bereits bestehenden Partei mit einer Bürgerliste eine gute Mischung präsentieren zu können, die der Stanz zum Vorteil gereichen wird. Wir treten gemeinsam an, um die Stanz als Modellgemeinde zwischen ländlicher und urbaner Prägung zu positionieren.

Das schließt eine Zusammenarbeit mit der dritten Fraktion im Gemeinderat nicht aus, sondern im Gegenteil, es bedingt sie. Wir müssen zum Besseren der Stanz zusammenarbeiten, alle drei Fraktionen gemeinsam. Das haben wir vor der Wahl gesagt und das wird nach der Wahl auch so gelebt werden.


„Triumph für die Bürgerliste in der Stanz.“ So steht es heute auf der Homepage der KLEINEN ZEITUNG. Wofür wir gekämpft haben, ist eingetreten: Mehr als ein Drittel aller StanzerInnen wollen eine Veränderung der bisherigen Verhältnisse.  Sechs Mandate aus dem Stand sind für uns ein klarer Auftrag unsere Projekte gemeinsam mit den anderen Fraktionen umzusetzen.

Es kommt uns daher darauf an, Handlungskompetenz zu bekommen, damit wir die versprochenen Projekte umsetzen können. Eine Neuausrichtung der Gemeinde ist überfällig, wir sind guter Dinge, dass dieser Weg Unterstützung findet. Es zählt für uns nicht die Parteifarbe, sondern umsetzbare und von der Bevölkerung getragene Projekte. Das ist der Neue Weg, den werden wir beschreiten.

Die BI will so bald als möglich Klarheit über die Verhältnisse im Gemeinderat. Wir werden daher heute noch mit den beiden anderen Fraktionen in Kontakt treten und über das WIE einer allfälligen Zusammenarbeit beraten.


Das inoffizielle Wahlergebnis der Gemeinderatswahlen in der Stanz lautet wie folgt:

  • SPÖ – 7 Mandate
  • BI – 6 Mandate
  • ÖVP – 2 Mandate

Die BI bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen – es gilt: Schlagzahl erhöhen, volle Kraft voraus für die Stanz!

update: Die gültigen Stimmen nach Wahlsprengel lauten:

SPÖ BI ÖVP FPÖ
Almwirt 65 92 43 8
Tischlerwirt 231 169 42 21
Oberer Gesslbauer 349 227 125 37
Summe 645 488 210 66

Die Anzahl der Vorzugsstimmen veröffentlichte die Gemeinde Stanz auf der neuen Online-Amtstafel als Wahlkundmachung.

Danke


Punkt 01: WKA Fürstkogel (Vortrag Kampus)Alle GR einstimmig für die vorgeschlagenen Änderungen im FLÄWI. Eine Diskussion der Materie findet nicht statt.Punkt 02: Fragestunde

GR Dissauer: Wasserfleck bei Ellerbauer, könnte ein Bruch der Hauptwasserleitung sein, keiner weiß etwas davon;

GR Klimbacher: Wohnungen auf Ellmaierwiese; Bgm führt aus, das noch alles offen ist, ob Gemysag bereits gekauft hat ist nicht bekannt.
GR Klimbacher: Wieviele Bauträger haben sich beworben? Bgm: neuerliche Gespräche im April, wieviele Bauträger eingeladen wurden wird nicht klar ausgesprochen; Bgm kündigt einen nochmaligen Termin mit den Nachbarn in der Karwoche an.

GR Stadlhofer: Planungskosten – DI Leitner kostet der Gemeinde nichts, DI Assigal kostet auch nichts

GR Ellmaier: Standgebühren Kirtag – Bgm: diese liegen noch nicht fest;

GR Klimbacher: gratis Rechtsauskunft für die Stanzer BürgerInnen – Bgm hat nichts dagegen; Räume sollen von Gemeinde gestellt werden;

GR Ellmaier: 25 Jahre Ulrichsverein, Zuschuss auf Bitte des Obmannes – Bgm befürwortet das

GR Drexler: Wie weit ist das Hochwasserprojekt? GR Stadlhofer: Linearmassnahmen Unterdorf – wasserrechtliche Genehmigung, warten auf Dr. Pessl, parallel wird an der Ausschreibung gearbeitet, Baubeginn heuer; Kogayweg erledigt, Fam. Reinhofer hat zugestimmt, Planer arbeitet daran, in 14 Tagen neue Planungvorhanden; in der Brandstatt ist alles erledigt;

GR Trippl: Bewirtschaftung der Hochwasserbecken nicht geklärt

GR Kaltenbrunner: Kommt Kehrmaschine nächsten Donnerstag? – Vielleicht.

GR Drexler: Staudenabfall nicht entsorgen sondern lagern und selbst verwerten – Bgm: Lagerung bei Hr. Rauscher ist angefragt.

Punkt 03: Beschluss Sitzungsprotokoll einstimmig angenommen

Punkt 04: Einläufe

  • Einlauf Hagemann wird vorgelesen – Anfrage bzgl. neuer Homepage der Gemeinde – Herr Hagemann bekommt lt. Bgm. eine schriftliche Antwort auf alle seine Fragen

Punkt 05 Bericht Prüfungsausschuss

Kassa ist in Ordnung, aufgefallen sind zahlreiche Amazon Rechnungen – sofern angeboten sollen Waren bevorzugt in der Stanz gekauft werden und nicht Trennscheiben, Handschuhe usw. in Deutschland und anderswo;
Fuhrhof: besseres sortieren spart Kosten, zB. Eisen selbst wegführen oder vermarkten

Punkt 06 Rechnungsabschluss 2014

GR Schabereiter: erläutert Re Abschluss
GR Schabereiter ist einstimmig entlastet, Rechnungsabschluss angenommen

Punkt 07: Sprengelfremder Schulbesuch

Schulinspektor und NMS Kindberg lehnen Anträge ab, NMS Mitterdorf sowie NMS Langenwang sagen einstimmig zu;
Bgm will nichts entgegen legen,
GR Schabereiter: ÖVP hat nichts dagegen
GR Kaltenbrunner: ist auch dafür, GR Trippl ist auch dafür, Kommunikation mit NMS Kindberg muss verbessert werden;
einstimmige positive Bescheide an die Eltern

Punkt 08: Totenbeschau

Dr. Haberhofer, Dr. Gmeiner; Vertrag mit beiden wird abgeschlossen, einstimmig vom GR angenommen

Punkt 8.1Dringlichkeitsantrag FPÖ, ÖVP

Mobilitätszuschuss für Studierende (sollen Hauptwohnsitz in der Stanz belassen) pro Semenster € 100 für 20 Personen und je Semester macht ca. € 4.000,00 pro Jahr
Beschluss einstimmig angenommen

Punkt 09: Berichte des Bürgermeisters

Bgm hat nichts zu berichten
GR Stadlhofer: Tourismusverband Kindberg, 2 Sitzungen, Neuer Name: „Verband Mürztaler Mosttäler“, wenn Stanz zustimmt, dann könnte auch der Name Stanz im Wortlaut vorkommen(Streuobstregion hinfällig, neuer Name – da der Most sehr schwer zu vermarkten ist)

Punkt 10: Personal- sowie Gemeindeangelegenheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit