Punkt 01: WKA Fürstkogel (Vortrag Kampus)Alle GR einstimmig für die vorgeschlagenen Änderungen im FLÄWI. Eine Diskussion der Materie findet nicht statt.Punkt 02: Fragestunde

GR Dissauer: Wasserfleck bei Ellerbauer, könnte ein Bruch der Hauptwasserleitung sein, keiner weiß etwas davon;

GR Klimbacher: Wohnungen auf Ellmaierwiese; Bgm führt aus, das noch alles offen ist, ob Gemysag bereits gekauft hat ist nicht bekannt.
GR Klimbacher: Wieviele Bauträger haben sich beworben? Bgm: neuerliche Gespräche im April, wieviele Bauträger eingeladen wurden wird nicht klar ausgesprochen; Bgm kündigt einen nochmaligen Termin mit den Nachbarn in der Karwoche an.

GR Stadlhofer: Planungskosten – DI Leitner kostet der Gemeinde nichts, DI Assigal kostet auch nichts

GR Ellmaier: Standgebühren Kirtag – Bgm: diese liegen noch nicht fest;

GR Klimbacher: gratis Rechtsauskunft für die Stanzer BürgerInnen – Bgm hat nichts dagegen; Räume sollen von Gemeinde gestellt werden;

GR Ellmaier: 25 Jahre Ulrichsverein, Zuschuss auf Bitte des Obmannes – Bgm befürwortet das

GR Drexler: Wie weit ist das Hochwasserprojekt? GR Stadlhofer: Linearmassnahmen Unterdorf – wasserrechtliche Genehmigung, warten auf Dr. Pessl, parallel wird an der Ausschreibung gearbeitet, Baubeginn heuer; Kogayweg erledigt, Fam. Reinhofer hat zugestimmt, Planer arbeitet daran, in 14 Tagen neue Planungvorhanden; in der Brandstatt ist alles erledigt;

GR Trippl: Bewirtschaftung der Hochwasserbecken nicht geklärt

GR Kaltenbrunner: Kommt Kehrmaschine nächsten Donnerstag? – Vielleicht.

GR Drexler: Staudenabfall nicht entsorgen sondern lagern und selbst verwerten – Bgm: Lagerung bei Hr. Rauscher ist angefragt.

Punkt 03: Beschluss Sitzungsprotokoll einstimmig angenommen

Punkt 04: Einläufe

  • Einlauf Hagemann wird vorgelesen – Anfrage bzgl. neuer Homepage der Gemeinde – Herr Hagemann bekommt lt. Bgm. eine schriftliche Antwort auf alle seine Fragen

Punkt 05 Bericht Prüfungsausschuss

Kassa ist in Ordnung, aufgefallen sind zahlreiche Amazon Rechnungen – sofern angeboten sollen Waren bevorzugt in der Stanz gekauft werden und nicht Trennscheiben, Handschuhe usw. in Deutschland und anderswo;
Fuhrhof: besseres sortieren spart Kosten, zB. Eisen selbst wegführen oder vermarkten

Punkt 06 Rechnungsabschluss 2014

GR Schabereiter: erläutert Re Abschluss
GR Schabereiter ist einstimmig entlastet, Rechnungsabschluss angenommen

Punkt 07: Sprengelfremder Schulbesuch

Schulinspektor und NMS Kindberg lehnen Anträge ab, NMS Mitterdorf sowie NMS Langenwang sagen einstimmig zu;
Bgm will nichts entgegen legen,
GR Schabereiter: ÖVP hat nichts dagegen
GR Kaltenbrunner: ist auch dafür, GR Trippl ist auch dafür, Kommunikation mit NMS Kindberg muss verbessert werden;
einstimmige positive Bescheide an die Eltern

Punkt 08: Totenbeschau

Dr. Haberhofer, Dr. Gmeiner; Vertrag mit beiden wird abgeschlossen, einstimmig vom GR angenommen

Punkt 8.1Dringlichkeitsantrag FPÖ, ÖVP

Mobilitätszuschuss für Studierende (sollen Hauptwohnsitz in der Stanz belassen) pro Semenster € 100 für 20 Personen und je Semester macht ca. € 4.000,00 pro Jahr
Beschluss einstimmig angenommen

Punkt 09: Berichte des Bürgermeisters

Bgm hat nichts zu berichten
GR Stadlhofer: Tourismusverband Kindberg, 2 Sitzungen, Neuer Name: „Verband Mürztaler Mosttäler“, wenn Stanz zustimmt, dann könnte auch der Name Stanz im Wortlaut vorkommen(Streuobstregion hinfällig, neuer Name – da der Most sehr schwer zu vermarkten ist)

Punkt 10: Personal- sowie Gemeindeangelegenheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit


wer stimmt dafür

Wir werden diese Woche unsere Hausbesuche zu Ende führen und möchten uns herzlich für die positive Aufnahme unserer KandidatInnen bedanken. Wir hätten uns nicht gedacht, mit welchem Interesse und mit welcher Herzlichkeit die Stanzer Bevölkerung auf unsere Besuche reagiert. Auch das macht die Stanz aus! Sollten wir Haushalte versehentlich nicht besucht haben, so gilt: Vor der Wahl ist nach der Wahl! Wir werden uns auch nach der Wahl um die Anliegen der StanzerInnen kümmern.

Wir haben aufmerksam zugehört, viel Interessantes erfahren und wissen nun noch besser, wo der Schuh wirklich drückt. Dieses gegenseitige Kennenlernen hat uns ein Bild von der Stanzer Bevölkerung vermittelt, das uns optimistisch stimmt. Wir sind davon überzeugt, dass die StanzerInnen bereit sind für den notwendigen neuen Schwung in der Gemeindepolitik.

Wir werden uns mit Vollschub in die Gemeindearbeit stürzen und die dringend notwendige Neuausrichtung angehen. Schritt für Schritt, entschlossen und mutig, auch wenn das manche noch immer nicht glauben können: Ja, es gibt eine neue Kraft in der Stanz!

Daher bitten wir die StanzerInnen um ihr Vertrauen bei der GR-Wahl.

Glück auf!

Ihr DI Fritz Pichler


Tratsch

Es gibt schon wieder ein subtil gestreutes Gerücht von unseren “Marktbegleitern”, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

Andrea Reinhofer  und auch die BI „Lebenswerte Stanz“ verzögern bewusst den Fortschritt der Planungen zum Rückhaltebecken in der Fochnitz.

Dazu ist folgendes festzustellen: Frau Reinhofer ist Partei im Verfahren „Rückhaltebecken Stanz“ und hat am 01.08.2013 gemeinsam mit ihrem Ehegatten der damals von der Gemeinde präsentierten Variante zugestimmt. Der entsprechende Aktenvermerk der Gemeinde Stanz kann bei uns angefordert werden. Es liegt daher nicht an Fam. Reinhofer, dass bei diesem Projekt seit 9 Jahren nichts weitergeht! Es ist vielmehr eine Unverfrorenheit, die mangelnde Planungs- und Projektkompetenz unserer Gemeinde auf eine Einzelperson abzuladen, weil schön langsam offenbar wird, was da für ein Planungsschlamassel im Gange ist.

Die BI ist nicht Partei im Verfahren und kann daher das Projekt gar nicht verzögern. Um nicht noch mehr Steuergeld  zu vergeuden erhebt die BI aber die Forderung, das gesamte Pojekt „Rückhaltebecken Stanz“ auf den Prüfstand zu stellen, damit die fachliche Qualität des Projektes geklärt wird.


Entwurf

Die Planungen der Hochwasserbecken in Stanz werden immer abenteuerlicher. Nach den zwei von der BI Gott sei Dank verhinderten Hebebrücken im unteren Dorf gibt es die nächste bemerkenswerte Planungsleistung: den ersten Wald-Kreisverkehr in der Stanz. Ursprünglich wollten wir dieses Thema nicht kommentieren. Da sich aber im Zuge unserer Hausbesuche herausgestellt hat, dass selbst aktive Gemeinderäte nichts davon wissen, wollen wir das wegen der angebrachten Transparenz dennoch tun.

Der nächste „planerische Kniff“, wie es der zuständige Planer betitelt, ist ein Kreisverkehr mitten im Wald – geplant als Auffahrt zum Elxenberg. Diese Auffahrt wird bereits seit 2012 von verschiedenen Planern bearbeitet. Nur durch die Intervention von StanzerInnen mit Hausverstand war den Verantwortlichen beizubrigen, dass diese Variante einer Schnapsidee ziemlich nahe kommt.

Wer einen Blick für das Praktische hat, sieht auf den ersten Blick, dass sich hier ein Planer gröber vergaloppiert hat. Ein solcher Planungsansatz geht von falschen Prämissen aus, ist technisch fragwürdig und ist mit vermeidbaren Mehrkosten verbunden.

Grundsätzlich hat man bei unserem Hochwasserprojekt den Eindruck, dass die Gemeinde  nach der Pfeife mancher Planer tanzt. Hier gibt es offensichtlich Schwierigkeiten im Rollenverständnis.  Wir die BI hoffen, dass auch bei diesem Teilstück des Hochwasserschutzes ein nochmaliger „planerischer Kniff“ zur Anwendung kommt, damit uns diese planerische Segnung eines Wald-Kreisverkehres erspart bleibt.

UPDATE: diese Variante ist nach neuesten Informationen auch in die ewigen Planungsjagdgründe unseres Hochwasserprojektes eingegangen. Man kann nur hoffen, dass die nächste Variante endlich zu einem brauchbaren Ergebnis führt.

 


Die BI besucht seit einigen Tagen die StanzerInnen zu Hause. Wir wollen wissen, was wir für die StanzerInnen tun können und sind sehr überrascht, mit welcher Herzlichkeit wir empfangen werden und wie klar die Leute ihr Verlangen nach einer Veränderung in der Stanz ausdrücken. Auch das Fusionsthema kocht noch in den Köpfen und Herzen der StanzerInnen. Der gescheiterte Ausverkauf nach Kindberg löst immer noch Emotionen aus.

Eine Frage die immer wieder gestellt wird, ist jene, woher die BI das Geld für ihre Aktivitäten hat. Das ist einfach erklärt: Ca. 40% der nicht unerheblichen Kosten ist privates Geld jener Leute, die auf unserer Wahlliste stehen. Der Rest kommt von SpenderInnen, die uns Mut machen, unsere Sache voranzutreiben, damit sich etwas ändert. Viele Leute helfen uns auch mit Sachspenden, fragen nicht lange, sondern übernehmen einfach eine Aufgabe und erledigen diese.

Ein schönes Beispiel dafür sind unsere Plakatständer, die mit großer Wahrscheinlichkeit die ersten sind, die nicht aus Steuergeldern finanziert, sonder privat gesponsert und produziert wurden. Vielen Dank an unsere UnterstützerInnen! Ohne Euch wäre unsere ganze Kampagne nicht möglich.

hands_on2


Der zunehmende Verdruß der BürgerInnen in der Steiermark führt dazu, dass den etablierten Parteien die engagierten Unterstützer abhanden kommen. Das zeigt sich auch in der Tatsache, dass sich in einem Drittel aller steirischen Gemeinden Bürgerlisten der Wahl stellen. In Zahlen ausgedrückt sind das 97 Bürgelisten in 285 Gemeinden. Soviele waren es noch nie.

Die BürgerInnen in unserem Land nehmen zusehends ihr Schicksal selbst in die Hand, weil sie sich durch die etablierte Politik nicht mehr vertreten fühlen. Übrigens auch ein Zustand, den die BI in der Stanzer Bevölkerung täglich zu hören bekommt. Unsere BI befindet sich daher in guter Gesellschaft mutiger steirischer BürgerInnen.

Statt darüber nachzudenken, warum es in unserer Gemeinde plötzlich eine BI gibt, rennen unsere Vertreter von  SPÖVPFPÖ von Wirtshaus zu Wirtshaus und reden den Untergang des Abendlandes herbei, sollte die BI in den Gemeinderat einziehen. Das ist natürlich Unsinn.

In einem Punkt haben die Posaunöre allerdings recht: Es wird sich etwas ändern, wenn die BI Verantwortung übernehmen darf. Und dafür ist es höchste Zeit! Es braucht eine positive Veränderung in unserer Gemeinde. Das sind wir auch unserer Jugend schuldig.

 

Kinderzeichnung - Los geht´s


Hochwasserprojekt Stanz: Die Planungsvarianten bei der Auffahrt zum Elxenberg  stehen kurz davor, zweistellig zu werden. Dass ist kein großes Wunder, befinden wir uns doch schon im neunten Jahr der Planung.  Wir würden gerne eine weitere Varinate beisteuern, die grundsätzlich auch denkmöglich ist.

 

05

Des weiteren dürfen wir auf die nachstehende Grafik verweisen, wo wunderbar veranschaulicht ist, was heraukommt, wenn Experten ohne Führung sich verwirklichen.

 

karikatur_planungWir von der BI hoffen inzwischen innständig, dass der Stanz eine zehnte Planungsvariante für die Auffahrt zum Elxenberg erspart bleibt und der Sanierungsvorschlag dort bleibt, wo er auch gut aufgehoben ist:  Als Beitrag zum Faschingdienstag.


Daumen Hoch / Like

Wir haben diese Woche  unsere Unterlagen für die offizielle Kandidatur der BI „Lebenswerte Stanz“ zur GR-Wahl 2015 bei der Gemeindewahlbehörde eingereicht. Heute hat uns die erfreuliche Mitteilung erreicht, dass unsere eingereichten Unterlagen die formalen Anforderungen der Gemeindewahlordnung 1994 erfüllen. Die BI ist nun offiziell zur GR-Wahl 2015 zugelassen.

Wir haben 13 engagierte StanzerInnen und Stanzer auf unserer Wahlliste, die wir Ihnen hier in Kürze vorstellen werden.


Die BI hat die SPÖ, ÖVP und FPÖ zu einem moderierten runden Tisch anfangs März in die Kulturhalle eingeladen. Jede Partei hätte die Möglichkeit gehabt, den WählerInnen ihr Programm für die Stanz zu präsentieren. Um den in solchen Runden üblichen Parteihickhack zu vermeiden, wäre die Diskussion unter Anleitung einer erfahrenen ModeratorIn geplant gewesen. Das wäre für die StanzerInnen eine aufschlussreiche Diskussion geworden und man hätte sich persönlich ein Bild machen können.

Leider haben SPÖ, ÖVP und FPÖ abgesagt. Wir von der BI finden das schade. Warum?

Wenn man als KandidatIn nicht den Mut hat, den eigenen BürgerInnen in einer moderierten Runde auf Augenhöhe gegenüberzutreten, dann stellt sich die Fragen, wie ernst man es mit den Anliegen seiner WählerInnen meint?
 Sand-Kopf3
Wer Verantwortung übernimmt muss Vertrauen genießen. Vertrauen entsteht aber nicht, wenn man den Kopf in den Sand steckt, sondern indem man sich austauscht und miteinander spricht. Worte sind das beste Lösungsmittel, das wir auf unserem Planeten haben. Wer diese verweigert stellt sich außerhalb des gesellschaftlichen Bogens. Diese Gesprächsverweigerung ist schon ein starkes Stück, und aus unserer Sicht ein weiterer Grund mehr, dass die Stanz eine Veränderung braucht.


Tratsch

Es gibt schon wieder ein subtil gestreutes Gerücht von unseren „Marktbegleitern“, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

„Der Spitzenkandidat der BI Fritz Pichler tritt zur Wahl an und tritt unmittelbar danach zurück.“

Dazu möchten die BI folgendes festhalten: Wer unseren Spitzenkandidaten kennt weiß, dass er keine halben Sachen macht. Wenn er von einer Sache überzeugt ist, gibts nur eine Richtung: nach vorne und mit vollem Einsatz! Das hat Fritz Pichler und sein Team zum Thema Stanzer Eigenständigkeit überzeugend bewiesen. Und das wird auch in der Gemeindearbeit so sein. Von einem Rücktritt nach der Wahl kann daher keine Rede sein! Dieses Gerücht ist daher hanebüchener Unsinn. Im Gegenteil, wenn uns die WählerInnen das Vertrauen bei der GR-Wahl aussprechen, wird sich was rühren in der Gemeindearbeit, soviel ist sicher.


Eisschiessen_Stanz_2015_13x10

Eines der bedeutendsten Winter-Events in der Stanz ist Geschichte. Beim Gemeindeeisschießen hat sich wieder gezeigt, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Begeisterung für eine Sache in der Stanz tief verwurzelt sind.

Für die BI war es das erste mal, dass wir als Verein daran teilnehmen konnten. Es war für uns in vieler Sicht sehr lehrreich, gegen all die „Stock-Profis“ anzutreten. Ein herzlicher Glückwunsch gebührt Gernot Grünbichler und seinem Schützen-Team für den 1. Platz. Sportlich hat die BI-Mannschaft den 34. Rang von 36 möglichen Plätzen belegt. Dieses Ergebnis muss man olympisch sehen, dabei sein ist alles! Vielen Dank an all jene, die uns unterstützt haben.

Etwas befremdlich war für uns, dass einige Sympathisanten der „Stanzer Alleinregierung“ uns coram publico das Recht an der Teilnahme am Gemeindeeisschießen abgesprochen haben (Zitat: „Was hat die BI hier zu suchen?“). Das ist schon ein interessanter Zugang zum Begriff Gemeinschaft. Die Frage lautet daher: Wann hat man das Recht als Stanzerin und Stanzer beim Gemeindeeisschießen teilzunehmen?

Abgesehen von diesem Nebengeräusch war es für uns eine Riesenhetz gemeinsam mit so vielen positiv gestimmten StanzerInnen eiszuschießen. Wir haben viele StanzerInnen neu kennen gelernt und werden auch nächstes Jahr wieder dabei sein, mit Engagement, Sportsgeist und vollem Einsatz.


In Riesenschritten nähert sich der Termin für die GR-Wahl 2015. Unserer Bürgerliste ist es ein Anliegen, dass die Stanzer Bevölkerung Gelegenheit erhält, sich über die Argumente und Programme aller zur Wahl antretenden Gruppierungen Überblick zu verschaffen.

Daher haben wir heute alle Fraktionen im Gemeinderat zu einem moderierten runden Tisch Anfang März in die Kulturhalle eingeladen. Wir sind uns sicher, dass auch beim „Mitbewerb“ großes Interesse besteht, ihre Ideen für die Stanz zu präsentieren.
Wir werden  in den nächsten 14 Tagen die Details mit SPÖ_ÖVP_FPÖ abstimmen und den StanzerInnen über den Fortgang berichten.


In der Stanz wird mit der Bürgerinitiative „Lebenswerte Stanz“ erstmals eine parteiunabhängige Bürgerliste zu den Gemeinderatswahlen 2015 antreten. Mit diesem Schreiben darf ich Ihnen mitteilen, dass ich als Spitzenkandidat die Bürgerliste in diese Wahl führen werde. Mein Team besteht aus 15 engagierten StanzerInnen, die sich bereit erklären Verantwortung für die Stanz zu übernehmen. Es freut mich anzukündigen, dass wir Ihnen Anfang Februar die KandidatInnen vorstellen dürfen.

Alles hat mit der Frage während einer öffentlichen Diskussion in der Kulturhalle begonnen, ob ich politische Ambitionen hätte. Ich habe das damals verneint. Inzwischen ist aber einiges zutage getreten, wo man als mündiger Stanzer Bürger nicht zuschauen darf. Wir treten an, weil wir der festen Überzeugung sind, dass die Stanz in den letzten Jahren unter ihrem Wert geschlagen wurde.

Das kann einem egal sein, man kann es bedauern oder man kann es kritisieren. Ich und mein Team haben entschieden anzupacken, damit wieder Schwung in die Gemeindepolitik kommt. Wir haben das Fusionsthema angepackt, wir werden auch die Gemeindearbeit anpacken.

Meine Erfahrung werde ich in die Gemeindearbeit einbringen, kooperativ, ergebnisorientiert und entschlossen. Ich habe mir mein Engagement gut überlegt, die BI ist ein zusammengeschweißtes Team und ich vertraue auf die StanzerInnen, dass sie uns eine Chance geben.

Einen Auszug aus meinem Lebenslauf finden sie im nebenstehenden link. Aussendung002_Spitzenkandidat_final Rückseite.

Ich und mein Team wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr.

Ihr Fritz Pichler


Das Thema „Essen auf Rädern dürfte unsere Gemeinde so in Anspruch nehmen, dass die Anfrage 002 der BI zu diesem Thema seit zwei Wochen unbeantwortet bleibt. Nicht dass wir diese mitunter mehrwöchigen Schrecksekunden nicht schon gewohnt wären, aber schön langsam macht sich bei uns der Eindruck breit, dass das nicht wegen Arbeitsüberlastung passiert.
Gestern hat sich in der GR-Sitzung zum Thema „Essen auf Rädern“ erhellendes zugetragen: Die BI-Idee Essen auf Rädern wird von der Gemeinde aufgegriffen und umgesetzt. 13 StanzerInnen haben sich angemeldet, die Anschaffung von ein oder zwei Autos wird geprüft, Fahrer stehen bereit und die Stanzer Wirte kochen aus. Alleinstehende Gesunde und Kochmuffel werden aber auf keinem Fall beliefert. Zitat aus der GR-Sitzung: „Wenn einer nicht kochen will, das kann es nicht sein.“ Was im übrigen nach 6 Monaten Vorbereitungsphase lt. Bgm. Bader noch fehlt ist ein Konzept!


eislaufen

Auf Initiative der BI trafen sich am 2. Dezember Bgm.Bader, Vertreter des SV Stanz und ein Vertreter der BI, um über die Umsetzung einer alternativen Eisfläche für die Eisschützen und die Stanzer Kinder zu reden. In einem konstruktiven Gespräch wurde an einer alternativen Möglichkeit zum Eislaufen und Eisstockschießen gebastelt, sollte weiterhin kein Vertrag zum Thema Malburg Teich zu Stande kommen. Am Ende befürworteten alle Beteiligten diese BI-Idee und vereinbarten, mit den Arbeiten unverzüglich zu beginnen.
Konkret heißt das, dass sich der SV Stanz bereit erklärt hat, am Gelände des Fußballplatzes die Möglichkeit für eine Eislauffläche zu schaffen. Weiters wird versucht hinter der Bande Richtung Teich eine oder zwei Eisbahnen zu errichten. Den Sportlern geht es um eine gute Sache und das finden wir Spitze. Soweit so gut.
Auch unser Bürgermeister hat zugesagt, hier mitzumachen. Derzeit will er aber nichts davon wissen, weil er auf anwaltliche Antwort der Geschwister Malburg warten muss. Dass man trotzdem parallel Eisbahnen und Eislaufplatz organisieren könnte, auf die Idee kommt man offensichtlich nicht.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf, nämlich dass die BI sich in die Gemeindearbeit einbringt, wird verzögert, beschwichtigt und vertröstet.


Liebe Stanzerinnen und Stanzer!

Nachstehend möchten wir Sie wie versprochen über die Gemeinderatssitzung vom 16..12.2014 informieren.

Pkt 1 – Beschluss Bebauungsplan Hölbling / Baumannsiedlung – Der Bebauungsplan wurde von Mag. Stadtschreiber (Büro Kampus) präsentiert sowie vom GR einstimmig beschlossen. Es entstehen 4 Bauparzellen für Einfamilienwohnhäuser.

Pkt 2  – Fragestunde

GR Ellmeier (ÖVP): Die Beschilderung der Ortsstraßen wird von der Bevölkerung goutiert, Antrag an die Gemeinde ob diese auch auf weitere Ortsgebiete ausgedehnt werden kann z.B. Sonnberg.
GR Drexler (ÖVP): Anfrage an den Bürgermeister, wie weit die Verhandlungen mit Hr. Friesenbichler bzgl. Ruftaxi fortgeschritten sind?
GR Drexler (ÖVP): Wird der Stanzer Kabel-Infokanal zukünftig weitergeführt? Antwort Bgm. Bader: es wird Fr. Gruber aus Allerheiligen von der Gemeinde Stanz für 1 Jahr geringfügig beschäftigt, damit ist die Weiterführung gesichert.
GR Drexler (ÖVP): Anfrage zu den Einkaufgutscheinen Stanz: Aus welchem Grund fand keine Bewerbung der Einkaufgutscheine seitens der Gemeinde Stanz statt? Antwort Bürgermeister: Es ist eine Anzeige in der Weihnachtsausgabe der Gemeindezeitung, diese erscheint aber erst in der KW 52/2014 somit ist es etwas zu spät als Weihnachtsgeschenk, ist seitens der Gemeinde nicht optimal gelaufen.
GR Klimbacher (FPÖ): Wann wird die neue Gemeinde-Homepage frei geschalten? AL Hafenscherer teilte mit, dass im Jänner 2015 damit zurechnen sei – es müssen nur noch die Inhalte eingefüllt werden. (Anm.: Dieser Stand wurde bereits bei der Gemeinderatsitzung am 16.10.2014 vom AL bekanntgeben.)

Lt. Bgm. Bader hat es in letzter Zeit einen Hackerangriff!! auf die Stanzer Gemeindehomepage gegeben und dadurch funktioniert zur Zeit nicht´s mehr.

GR Klimbacher (FPÖ): Die Finanzen der Gemeinde sind auf Ersuchen der BI jetzt auf der Plattform „Offener Haushalt“ frei geschalten – für Klimbacher Helga entstehen dadurch einige offene Fragen: Bei zwei Kennzahlen schneidet die Gemeinde sehr schlecht ab. zum Beispiel: Gemeinde ist über mehr als 50 Jahre verschuldet. Es wäre wünschenswert, wenn eine Schulung diesbezüglich für die Gemeinderäte stattfinden könnte. Bgm. Bader: Keiner weiß so richtig bescheid, über die Kennzahlen, Schulung daher wichtig.

Pkt 3  – Das Sitzungsprotokoll der letzten GR-Sitzung wurde einstimmig beschlossen

Pkt 4  – Einläufe – Frau Romana Zangl stellte den Antrag eines Grundstücktausches mit der Gemeinde Stanz im Ausmass von rd. 182 m² in der KG Brandstatt mit einem Grundstück bei ihrem Wohnhaus – Antrag wurde einstimmig stattgegeben. Über ein weiteres Grundstück im Bereich der Stanzer Quellfassung wird mit Frau Zangl Kontakt aufgenommen.

Pkt 5  – Bericht des Prüfungsausschusses – Bei dem letzen Prüfungsausschuss gab es lt. Klimbacher Helga erstmalig keine Beanstandungen.

Pkt 6  – Beschluss des Wirtschaftsplanes der Stanz im Mürztal KG – Der Wirtschaftsplan 2015 wurde vom Gemeindekassier Schabereiter Tom präsentiert und einstimmig beschlossen

Pkt 7  – Beschluss des Voranschlages für das Jahr 2015 – Präsentation durch Gemeindekassier Schabereiter – im Voranschlag wurden folgende Ausgaben erwähnt:

Sozialhilfeverband EUR 400.100,00 / Erhöhung 10%
Essen auf Räder EUR 10.000,00
Tennisplatz EUR 4.000,00
Fußballplatz EUR 10.000,00
Musikverein EUR 7.000,00
Blumenschmuckwettbewerb EUR 3.000,00
Sonnenweg EUR 3.000,00
Ortswasserleitung EUR 5.000,00

Beleuchtung Teichstraße sowie der Ankauf eines neuen Schneepfluges wurden ebenfalls berücksichtigt. (Anm.: Leider wurde eine Förderung eines eventuellen Nahversorgers nicht berücksichtigt).
Die Gebühren und Abgaben werden an den Index angepasst.

Der Voranschlag wurde mit einer Gegenstimme (GR-Klimbacher) beschlossen – GR Klimbacher  stimmte aufgrund der schon wieder notwendigen Mehrzahlungen für den Sozialhilfeverband und der fehlenden Prüfungsunterlagen und der intransparenten Verhältnisse im Sozialhilfeverband Bruck/Mürzzuschlag dagegen.

Pkt 8  – Beschluss über den Kassenkredit  – Es wurde einstimmig beschlossen, den Kassenkredit bei der Hausbank Raiffeisenbank Mittleres Mürztal zu tätigen.

Pkt 9  – Beschluss des Mittelfristigen Finanzplanes  – Dieser wurde bis 2019  erstellt, ist ausgeglichen und wurde einstimmig beschlossen.

Pkt 10  – Beschluss Termin für die Gemeinderatsitzung im 1.Quartal 2015  – Termin: 19.März 2015 / 18.00 Uhr

Pkt 11  – Bericht des Bürgermeisters oder eines Delegierten

Wohnungsbau  Es wird mit 3 Bauträgern zur Zeit verhandelt und es wird beabsichtigt einen Ausschuss mit Gemeinderäten wie bei dem Nahversorger einzurichten.

Essen auf Räder  Es gibt zur Zeit 13 Interessenten, es werden die Stanzer Wirte kochen, ein Auto oder zwei müssen dafür angeschafft werden, Fahrer stehen bereit, es wird teuer werden und ein nach 6 Monaten Arbeit muss noch ein Konzept erstellt werden!

Teich  Die Gemeinde möchte den Teich kaufen oder pachten, bis dato gibt es keine Einigung mit den Geschwistern Malburg. Hr. Peter Malburg sen. bedauert die Situation.

Nahversorger  es gibt am Mittwoch, 17.12.2014 auf der Gemeinde diesbezüglich ein Gespräch – Näheres kann man noch nicht sagen

Hochwasserschutz  Bei den Linearmassnahmen in Unterdorf wurden die letzten Grundablösen getätigt, man beabsichtigt für Unterdorf eine eigene, neuerliche Wasserrechtsverhandlung durchzuführen.

Pkt 12  – Personal – u. Gemeindeangelegenheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit


Aus aktuellem Anlaß dürfen wir mitteilen, dass von der Stanzer Bevölkerung eine Reihe von Fragen an die BI herangetragen werden. Manche davon können oder wollen wir nicht beantworten, weil sie in die Hoheit der Gemeinde fallen. Wir haben uns daher entschlossen, diese Fragen der Stanzer Bevölkerung zu bündeln und diese von Zeit zu Zeit als Service an die Gemeinde weiterzuleiten, um darauf eine Antwort zu erhalten.

Unsere zweite Anfrage hat das Thema Essen auf Rädern zum Inhalt. Hier findet sich der Anfragetext, der am 04. Dez.. 2014  an die Gemeinde geschickt wurde. Sobald wir eine Antwort erhalten haben, werden wir diese hier veröffentlichen.


Tratsch

Es gibt wieder ein Gerücht, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

Die BI hätte sich mit Frau Beatrice Malburg auf ein „Packl“ geworfen und hält den Teich als Pfand für die Gemeinderatswahl zurück. Überdies wäre Frau Beatrice Malburg Mitglied der BI und wird am dritter Stelle auf der Wahlliste aufscheinen.

Dazu möchten wir folgendes festhalten:
Frau Beatrice Malburg ist nicht Mitglied der BI und ist auch keine Kandidatin auf unserer Wahlliste. Ebenso ist und wird der Malburg-Teich für die BI kein Pfand im Gemeinderatswahlkampf 2015 sein.

Grundsätzlich möchten wir festhalten, dass sich die BI an den Taschenspielertricks um das politisches Kleingeld im Gemeindewahlkampf nicht beteiligen wird.