Angelobung

Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats am Freitag, den 24. April, wurde Fritz Pichler zum neuen Bürgermeister gewählt. Peter Bader ist nun Vizebürgermeister, Bruno Stadlhofer künftig Gemeindekassier.

Wir sind der festen Überzeugung, dass damit einer für alle StazerInnen positiven Neuausrichtung und Professionalisierung nichts mehr im Wege steht. Die von der BI angestrebte Gestaltungskraft kann sich nunmehr entwickeln.

Peter Bader hat zugesagt, eine kollegiale und geregelte Amtsübergabe durchzuführen, um im Sinne von derzeit anstehenden Projekten so wenig Zeit wie möglich zu verlieren. In den nächsten Tagen werden dann auch Gespräche mit dem Amtsleiter und allen anderen Gemeindemitarbeitern geführt werden, um sich einen ersten Überblick über die konkrete Faktenlage zu verschaffen.
In der ersten Gemeinderatssitzung, die Ende Mai stattfinden wird, werden die diversen Ausschüsse und die Vertreter der Gemeinde in Gremien und Kommissionen festgelegt.

Die BI wird sich jedenfalls mit gewohnter Energie in die Arbeit stürzen, und wir sind sehr zuversichtlich, dass sich nun der richtige Schwung entwickeln kann. Die Vertreter von ÖVP und SPÖ haben jedenfalls ihre Bereitschaft zu einer kollegialen  Zusammenarbeiten zugesagt. Und es ist auch vonseiten der BI klar, dass wir die anstehenden Aufgaben durch offenes Teamwork erledigen wollen. Dazu gibt es aus unserer Sicht gar keine sinnvolle Alternative.

Fritz Pichler und die BI bedanken sich sehr herzlich für das Vertrauen und die großartige Unterstützung der Stanzerinnen und Stanzer. Wenn wir nun alle zusammenhelfen, verwandeln wir diese Energie in einen sinnvollen Impuls, der eine gute und nachhaltige Entwicklung für eine zukunftsfitte Stanz auslöst.

Wir wünschen allen Stanzerinnen und Stanzern einen schönen Frühling.


Die Zeit seit der GR-Wahl war geprägt von Gesprächen der Gemeinderatsfraktionen über mögliche Varianten der Zusammenarbeit. Jetzt gibt es eine Festlegung.

Die BI und die Stanzer ÖVP dürfen Ihnen mitteilen, dass wir gemeinsam das Ruder in die Hand nehmen und eine Neuausrichtung in der Stanz umsetzen werden. Die Stanzer Volkspartei und die BI werden daher zur Wahl des Bürgermeisters Herrn DI Fritz Pichler vorschlagen.

In den gemeinsamen sehr guten Gesprächen hat sich klar abgezeichnet, dass diese Koalition dem Wunsch der WählerInnen nach einer Neuausrichtung am Nächsten kommt. Deshalb sind wir auch zuversichtlich, mit dieser erstmaligen Zusammenarbeit einer bereits bestehenden Partei mit einer Bürgerliste eine gute Mischung präsentieren zu können, die der Stanz zum Vorteil gereichen wird. Wir treten gemeinsam an, um die Stanz als Modellgemeinde zwischen ländlicher und urbaner Prägung zu positionieren.

Das schließt eine Zusammenarbeit mit der dritten Fraktion im Gemeinderat nicht aus, sondern im Gegenteil, es bedingt sie. Wir müssen zum Besseren der Stanz zusammenarbeiten, alle drei Fraktionen gemeinsam. Das haben wir vor der Wahl gesagt und das wird nach der Wahl auch so gelebt werden.


„Triumph für die Bürgerliste in der Stanz.“ So steht es heute auf der Homepage der KLEINEN ZEITUNG. Wofür wir gekämpft haben, ist eingetreten: Mehr als ein Drittel aller StanzerInnen wollen eine Veränderung der bisherigen Verhältnisse.  Sechs Mandate aus dem Stand sind für uns ein klarer Auftrag unsere Projekte gemeinsam mit den anderen Fraktionen umzusetzen.

Es kommt uns daher darauf an, Handlungskompetenz zu bekommen, damit wir die versprochenen Projekte umsetzen können. Eine Neuausrichtung der Gemeinde ist überfällig, wir sind guter Dinge, dass dieser Weg Unterstützung findet. Es zählt für uns nicht die Parteifarbe, sondern umsetzbare und von der Bevölkerung getragene Projekte. Das ist der Neue Weg, den werden wir beschreiten.

Die BI will so bald als möglich Klarheit über die Verhältnisse im Gemeinderat. Wir werden daher heute noch mit den beiden anderen Fraktionen in Kontakt treten und über das WIE einer allfälligen Zusammenarbeit beraten.


Das inoffizielle Wahlergebnis der Gemeinderatswahlen in der Stanz lautet wie folgt:

  • SPÖ – 7 Mandate
  • BI – 6 Mandate
  • ÖVP – 2 Mandate

Die BI bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen – es gilt: Schlagzahl erhöhen, volle Kraft voraus für die Stanz!

update: Die gültigen Stimmen nach Wahlsprengel lauten:

SPÖ BI ÖVP FPÖ
Almwirt 65 92 43 8
Tischlerwirt 231 169 42 21
Oberer Gesslbauer 349 227 125 37
Summe 645 488 210 66

Die Anzahl der Vorzugsstimmen veröffentlichte die Gemeinde Stanz auf der neuen Online-Amtstafel als Wahlkundmachung.

Danke


Punkt 01: WKA Fürstkogel (Vortrag Kampus)Alle GR einstimmig für die vorgeschlagenen Änderungen im FLÄWI. Eine Diskussion der Materie findet nicht statt.Punkt 02: Fragestunde

GR Dissauer: Wasserfleck bei Ellerbauer, könnte ein Bruch der Hauptwasserleitung sein, keiner weiß etwas davon;

GR Klimbacher: Wohnungen auf Ellmaierwiese; Bgm führt aus, das noch alles offen ist, ob Gemysag bereits gekauft hat ist nicht bekannt.
GR Klimbacher: Wieviele Bauträger haben sich beworben? Bgm: neuerliche Gespräche im April, wieviele Bauträger eingeladen wurden wird nicht klar ausgesprochen; Bgm kündigt einen nochmaligen Termin mit den Nachbarn in der Karwoche an.

GR Stadlhofer: Planungskosten – DI Leitner kostet der Gemeinde nichts, DI Assigal kostet auch nichts

GR Ellmaier: Standgebühren Kirtag – Bgm: diese liegen noch nicht fest;

GR Klimbacher: gratis Rechtsauskunft für die Stanzer BürgerInnen – Bgm hat nichts dagegen; Räume sollen von Gemeinde gestellt werden;

GR Ellmaier: 25 Jahre Ulrichsverein, Zuschuss auf Bitte des Obmannes – Bgm befürwortet das

GR Drexler: Wie weit ist das Hochwasserprojekt? GR Stadlhofer: Linearmassnahmen Unterdorf – wasserrechtliche Genehmigung, warten auf Dr. Pessl, parallel wird an der Ausschreibung gearbeitet, Baubeginn heuer; Kogayweg erledigt, Fam. Reinhofer hat zugestimmt, Planer arbeitet daran, in 14 Tagen neue Planungvorhanden; in der Brandstatt ist alles erledigt;

GR Trippl: Bewirtschaftung der Hochwasserbecken nicht geklärt

GR Kaltenbrunner: Kommt Kehrmaschine nächsten Donnerstag? – Vielleicht.

GR Drexler: Staudenabfall nicht entsorgen sondern lagern und selbst verwerten – Bgm: Lagerung bei Hr. Rauscher ist angefragt.

Punkt 03: Beschluss Sitzungsprotokoll einstimmig angenommen

Punkt 04: Einläufe

  • Einlauf Hagemann wird vorgelesen – Anfrage bzgl. neuer Homepage der Gemeinde – Herr Hagemann bekommt lt. Bgm. eine schriftliche Antwort auf alle seine Fragen

Punkt 05 Bericht Prüfungsausschuss

Kassa ist in Ordnung, aufgefallen sind zahlreiche Amazon Rechnungen – sofern angeboten sollen Waren bevorzugt in der Stanz gekauft werden und nicht Trennscheiben, Handschuhe usw. in Deutschland und anderswo;
Fuhrhof: besseres sortieren spart Kosten, zB. Eisen selbst wegführen oder vermarkten

Punkt 06 Rechnungsabschluss 2014

GR Schabereiter: erläutert Re Abschluss
GR Schabereiter ist einstimmig entlastet, Rechnungsabschluss angenommen

Punkt 07: Sprengelfremder Schulbesuch

Schulinspektor und NMS Kindberg lehnen Anträge ab, NMS Mitterdorf sowie NMS Langenwang sagen einstimmig zu;
Bgm will nichts entgegen legen,
GR Schabereiter: ÖVP hat nichts dagegen
GR Kaltenbrunner: ist auch dafür, GR Trippl ist auch dafür, Kommunikation mit NMS Kindberg muss verbessert werden;
einstimmige positive Bescheide an die Eltern

Punkt 08: Totenbeschau

Dr. Haberhofer, Dr. Gmeiner; Vertrag mit beiden wird abgeschlossen, einstimmig vom GR angenommen

Punkt 8.1Dringlichkeitsantrag FPÖ, ÖVP

Mobilitätszuschuss für Studierende (sollen Hauptwohnsitz in der Stanz belassen) pro Semenster € 100 für 20 Personen und je Semester macht ca. € 4.000,00 pro Jahr
Beschluss einstimmig angenommen

Punkt 09: Berichte des Bürgermeisters

Bgm hat nichts zu berichten
GR Stadlhofer: Tourismusverband Kindberg, 2 Sitzungen, Neuer Name: „Verband Mürztaler Mosttäler“, wenn Stanz zustimmt, dann könnte auch der Name Stanz im Wortlaut vorkommen(Streuobstregion hinfällig, neuer Name – da der Most sehr schwer zu vermarkten ist)

Punkt 10: Personal- sowie Gemeindeangelegenheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit


wer stimmt dafür

Wir werden diese Woche unsere Hausbesuche zu Ende führen und möchten uns herzlich für die positive Aufnahme unserer KandidatInnen bedanken. Wir hätten uns nicht gedacht, mit welchem Interesse und mit welcher Herzlichkeit die Stanzer Bevölkerung auf unsere Besuche reagiert. Auch das macht die Stanz aus! Sollten wir Haushalte versehentlich nicht besucht haben, so gilt: Vor der Wahl ist nach der Wahl! Wir werden uns auch nach der Wahl um die Anliegen der StanzerInnen kümmern.

Wir haben aufmerksam zugehört, viel Interessantes erfahren und wissen nun noch besser, wo der Schuh wirklich drückt. Dieses gegenseitige Kennenlernen hat uns ein Bild von der Stanzer Bevölkerung vermittelt, das uns optimistisch stimmt. Wir sind davon überzeugt, dass die StanzerInnen bereit sind für den notwendigen neuen Schwung in der Gemeindepolitik.

Wir werden uns mit Vollschub in die Gemeindearbeit stürzen und die dringend notwendige Neuausrichtung angehen. Schritt für Schritt, entschlossen und mutig, auch wenn das manche noch immer nicht glauben können: Ja, es gibt eine neue Kraft in der Stanz!

Daher bitten wir die StanzerInnen um ihr Vertrauen bei der GR-Wahl.

Glück auf!

Ihr DI Fritz Pichler


Tratsch

Es gibt schon wieder ein subtil gestreutes Gerücht von unseren “Marktbegleitern”, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

Andrea Reinhofer  und auch die BI „Lebenswerte Stanz“ verzögern bewusst den Fortschritt der Planungen zum Rückhaltebecken in der Fochnitz.

Dazu ist folgendes festzustellen: Frau Reinhofer ist Partei im Verfahren „Rückhaltebecken Stanz“ und hat am 01.08.2013 gemeinsam mit ihrem Ehegatten der damals von der Gemeinde präsentierten Variante zugestimmt. Der entsprechende Aktenvermerk der Gemeinde Stanz kann bei uns angefordert werden. Es liegt daher nicht an Fam. Reinhofer, dass bei diesem Projekt seit 9 Jahren nichts weitergeht! Es ist vielmehr eine Unverfrorenheit, die mangelnde Planungs- und Projektkompetenz unserer Gemeinde auf eine Einzelperson abzuladen, weil schön langsam offenbar wird, was da für ein Planungsschlamassel im Gange ist.

Die BI ist nicht Partei im Verfahren und kann daher das Projekt gar nicht verzögern. Um nicht noch mehr Steuergeld  zu vergeuden erhebt die BI aber die Forderung, das gesamte Pojekt „Rückhaltebecken Stanz“ auf den Prüfstand zu stellen, damit die fachliche Qualität des Projektes geklärt wird.


Entwurf

Die Planungen der Hochwasserbecken in Stanz werden immer abenteuerlicher. Nach den zwei von der BI Gott sei Dank verhinderten Hebebrücken im unteren Dorf gibt es die nächste bemerkenswerte Planungsleistung: den ersten Wald-Kreisverkehr in der Stanz. Ursprünglich wollten wir dieses Thema nicht kommentieren. Da sich aber im Zuge unserer Hausbesuche herausgestellt hat, dass selbst aktive Gemeinderäte nichts davon wissen, wollen wir das wegen der angebrachten Transparenz dennoch tun.

Der nächste „planerische Kniff“, wie es der zuständige Planer betitelt, ist ein Kreisverkehr mitten im Wald – geplant als Auffahrt zum Elxenberg. Diese Auffahrt wird bereits seit 2012 von verschiedenen Planern bearbeitet. Nur durch die Intervention von StanzerInnen mit Hausverstand war den Verantwortlichen beizubrigen, dass diese Variante einer Schnapsidee ziemlich nahe kommt.

Wer einen Blick für das Praktische hat, sieht auf den ersten Blick, dass sich hier ein Planer gröber vergaloppiert hat. Ein solcher Planungsansatz geht von falschen Prämissen aus, ist technisch fragwürdig und ist mit vermeidbaren Mehrkosten verbunden.

Grundsätzlich hat man bei unserem Hochwasserprojekt den Eindruck, dass die Gemeinde  nach der Pfeife mancher Planer tanzt. Hier gibt es offensichtlich Schwierigkeiten im Rollenverständnis.  Wir die BI hoffen, dass auch bei diesem Teilstück des Hochwasserschutzes ein nochmaliger „planerischer Kniff“ zur Anwendung kommt, damit uns diese planerische Segnung eines Wald-Kreisverkehres erspart bleibt.

UPDATE: diese Variante ist nach neuesten Informationen auch in die ewigen Planungsjagdgründe unseres Hochwasserprojektes eingegangen. Man kann nur hoffen, dass die nächste Variante endlich zu einem brauchbaren Ergebnis führt.

 


Die BI besucht seit einigen Tagen die StanzerInnen zu Hause. Wir wollen wissen, was wir für die StanzerInnen tun können und sind sehr überrascht, mit welcher Herzlichkeit wir empfangen werden und wie klar die Leute ihr Verlangen nach einer Veränderung in der Stanz ausdrücken. Auch das Fusionsthema kocht noch in den Köpfen und Herzen der StanzerInnen. Der gescheiterte Ausverkauf nach Kindberg löst immer noch Emotionen aus.

Eine Frage die immer wieder gestellt wird, ist jene, woher die BI das Geld für ihre Aktivitäten hat. Das ist einfach erklärt: Ca. 40% der nicht unerheblichen Kosten ist privates Geld jener Leute, die auf unserer Wahlliste stehen. Der Rest kommt von SpenderInnen, die uns Mut machen, unsere Sache voranzutreiben, damit sich etwas ändert. Viele Leute helfen uns auch mit Sachspenden, fragen nicht lange, sondern übernehmen einfach eine Aufgabe und erledigen diese.

Ein schönes Beispiel dafür sind unsere Plakatständer, die mit großer Wahrscheinlichkeit die ersten sind, die nicht aus Steuergeldern finanziert, sonder privat gesponsert und produziert wurden. Vielen Dank an unsere UnterstützerInnen! Ohne Euch wäre unsere ganze Kampagne nicht möglich.

hands_on2


Der zunehmende Verdruß der BürgerInnen in der Steiermark führt dazu, dass den etablierten Parteien die engagierten Unterstützer abhanden kommen. Das zeigt sich auch in der Tatsache, dass sich in einem Drittel aller steirischen Gemeinden Bürgerlisten der Wahl stellen. In Zahlen ausgedrückt sind das 97 Bürgelisten in 285 Gemeinden. Soviele waren es noch nie.

Die BürgerInnen in unserem Land nehmen zusehends ihr Schicksal selbst in die Hand, weil sie sich durch die etablierte Politik nicht mehr vertreten fühlen. Übrigens auch ein Zustand, den die BI in der Stanzer Bevölkerung täglich zu hören bekommt. Unsere BI befindet sich daher in guter Gesellschaft mutiger steirischer BürgerInnen.

Statt darüber nachzudenken, warum es in unserer Gemeinde plötzlich eine BI gibt, rennen unsere Vertreter von  SPÖVPFPÖ von Wirtshaus zu Wirtshaus und reden den Untergang des Abendlandes herbei, sollte die BI in den Gemeinderat einziehen. Das ist natürlich Unsinn.

In einem Punkt haben die Posaunöre allerdings recht: Es wird sich etwas ändern, wenn die BI Verantwortung übernehmen darf. Und dafür ist es höchste Zeit! Es braucht eine positive Veränderung in unserer Gemeinde. Das sind wir auch unserer Jugend schuldig.

 

Kinderzeichnung - Los geht´s


Hochwasserprojekt Stanz: Die Planungsvarianten bei der Auffahrt zum Elxenberg  stehen kurz davor, zweistellig zu werden. Dass ist kein großes Wunder, befinden wir uns doch schon im neunten Jahr der Planung.  Wir würden gerne eine weitere Varinate beisteuern, die grundsätzlich auch denkmöglich ist.

 

05

Des weiteren dürfen wir auf die nachstehende Grafik verweisen, wo wunderbar veranschaulicht ist, was heraukommt, wenn Experten ohne Führung sich verwirklichen.

 

karikatur_planungWir von der BI hoffen inzwischen innständig, dass der Stanz eine zehnte Planungsvariante für die Auffahrt zum Elxenberg erspart bleibt und der Sanierungsvorschlag dort bleibt, wo er auch gut aufgehoben ist:  Als Beitrag zum Faschingdienstag.


Daumen Hoch / Like

Wir haben diese Woche  unsere Unterlagen für die offizielle Kandidatur der BI „Lebenswerte Stanz“ zur GR-Wahl 2015 bei der Gemeindewahlbehörde eingereicht. Heute hat uns die erfreuliche Mitteilung erreicht, dass unsere eingereichten Unterlagen die formalen Anforderungen der Gemeindewahlordnung 1994 erfüllen. Die BI ist nun offiziell zur GR-Wahl 2015 zugelassen.

Wir haben 13 engagierte StanzerInnen und Stanzer auf unserer Wahlliste, die wir Ihnen hier in Kürze vorstellen werden.


Die BI hat die SPÖ, ÖVP und FPÖ zu einem moderierten runden Tisch anfangs März in die Kulturhalle eingeladen. Jede Partei hätte die Möglichkeit gehabt, den WählerInnen ihr Programm für die Stanz zu präsentieren. Um den in solchen Runden üblichen Parteihickhack zu vermeiden, wäre die Diskussion unter Anleitung einer erfahrenen ModeratorIn geplant gewesen. Das wäre für die StanzerInnen eine aufschlussreiche Diskussion geworden und man hätte sich persönlich ein Bild machen können.

Leider haben SPÖ, ÖVP und FPÖ abgesagt. Wir von der BI finden das schade. Warum?

Wenn man als KandidatIn nicht den Mut hat, den eigenen BürgerInnen in einer moderierten Runde auf Augenhöhe gegenüberzutreten, dann stellt sich die Fragen, wie ernst man es mit den Anliegen seiner WählerInnen meint?
 Sand-Kopf3
Wer Verantwortung übernimmt muss Vertrauen genießen. Vertrauen entsteht aber nicht, wenn man den Kopf in den Sand steckt, sondern indem man sich austauscht und miteinander spricht. Worte sind das beste Lösungsmittel, das wir auf unserem Planeten haben. Wer diese verweigert stellt sich außerhalb des gesellschaftlichen Bogens. Diese Gesprächsverweigerung ist schon ein starkes Stück, und aus unserer Sicht ein weiterer Grund mehr, dass die Stanz eine Veränderung braucht.


Tratsch

Es gibt schon wieder ein subtil gestreutes Gerücht von unseren „Marktbegleitern“, das es zu kommentieren gilt. Es lautet folgendermaßen:

„Der Spitzenkandidat der BI Fritz Pichler tritt zur Wahl an und tritt unmittelbar danach zurück.“

Dazu möchten die BI folgendes festhalten: Wer unseren Spitzenkandidaten kennt weiß, dass er keine halben Sachen macht. Wenn er von einer Sache überzeugt ist, gibts nur eine Richtung: nach vorne und mit vollem Einsatz! Das hat Fritz Pichler und sein Team zum Thema Stanzer Eigenständigkeit überzeugend bewiesen. Und das wird auch in der Gemeindearbeit so sein. Von einem Rücktritt nach der Wahl kann daher keine Rede sein! Dieses Gerücht ist daher hanebüchener Unsinn. Im Gegenteil, wenn uns die WählerInnen das Vertrauen bei der GR-Wahl aussprechen, wird sich was rühren in der Gemeindearbeit, soviel ist sicher.


Eisschiessen_Stanz_2015_13x10

Eines der bedeutendsten Winter-Events in der Stanz ist Geschichte. Beim Gemeindeeisschießen hat sich wieder gezeigt, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Begeisterung für eine Sache in der Stanz tief verwurzelt sind.

Für die BI war es das erste mal, dass wir als Verein daran teilnehmen konnten. Es war für uns in vieler Sicht sehr lehrreich, gegen all die „Stock-Profis“ anzutreten. Ein herzlicher Glückwunsch gebührt Gernot Grünbichler und seinem Schützen-Team für den 1. Platz. Sportlich hat die BI-Mannschaft den 34. Rang von 36 möglichen Plätzen belegt. Dieses Ergebnis muss man olympisch sehen, dabei sein ist alles! Vielen Dank an all jene, die uns unterstützt haben.

Etwas befremdlich war für uns, dass einige Sympathisanten der „Stanzer Alleinregierung“ uns coram publico das Recht an der Teilnahme am Gemeindeeisschießen abgesprochen haben (Zitat: „Was hat die BI hier zu suchen?“). Das ist schon ein interessanter Zugang zum Begriff Gemeinschaft. Die Frage lautet daher: Wann hat man das Recht als Stanzerin und Stanzer beim Gemeindeeisschießen teilzunehmen?

Abgesehen von diesem Nebengeräusch war es für uns eine Riesenhetz gemeinsam mit so vielen positiv gestimmten StanzerInnen eiszuschießen. Wir haben viele StanzerInnen neu kennen gelernt und werden auch nächstes Jahr wieder dabei sein, mit Engagement, Sportsgeist und vollem Einsatz.


In Riesenschritten nähert sich der Termin für die GR-Wahl 2015. Unserer Bürgerliste ist es ein Anliegen, dass die Stanzer Bevölkerung Gelegenheit erhält, sich über die Argumente und Programme aller zur Wahl antretenden Gruppierungen Überblick zu verschaffen.

Daher haben wir heute alle Fraktionen im Gemeinderat zu einem moderierten runden Tisch Anfang März in die Kulturhalle eingeladen. Wir sind uns sicher, dass auch beim „Mitbewerb“ großes Interesse besteht, ihre Ideen für die Stanz zu präsentieren.
Wir werden  in den nächsten 14 Tagen die Details mit SPÖ_ÖVP_FPÖ abstimmen und den StanzerInnen über den Fortgang berichten.


In der Stanz wird mit der Bürgerinitiative „Lebenswerte Stanz“ erstmals eine parteiunabhängige Bürgerliste zu den Gemeinderatswahlen 2015 antreten. Mit diesem Schreiben darf ich Ihnen mitteilen, dass ich als Spitzenkandidat die Bürgerliste in diese Wahl führen werde. Mein Team besteht aus 15 engagierten StanzerInnen, die sich bereit erklären Verantwortung für die Stanz zu übernehmen. Es freut mich anzukündigen, dass wir Ihnen Anfang Februar die KandidatInnen vorstellen dürfen.

Alles hat mit der Frage während einer öffentlichen Diskussion in der Kulturhalle begonnen, ob ich politische Ambitionen hätte. Ich habe das damals verneint. Inzwischen ist aber einiges zutage getreten, wo man als mündiger Stanzer Bürger nicht zuschauen darf. Wir treten an, weil wir der festen Überzeugung sind, dass die Stanz in den letzten Jahren unter ihrem Wert geschlagen wurde.

Das kann einem egal sein, man kann es bedauern oder man kann es kritisieren. Ich und mein Team haben entschieden anzupacken, damit wieder Schwung in die Gemeindepolitik kommt. Wir haben das Fusionsthema angepackt, wir werden auch die Gemeindearbeit anpacken.

Meine Erfahrung werde ich in die Gemeindearbeit einbringen, kooperativ, ergebnisorientiert und entschlossen. Ich habe mir mein Engagement gut überlegt, die BI ist ein zusammengeschweißtes Team und ich vertraue auf die StanzerInnen, dass sie uns eine Chance geben.

Einen Auszug aus meinem Lebenslauf finden sie im nebenstehenden link. Aussendung002_Spitzenkandidat_final Rückseite.

Ich und mein Team wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr.

Ihr Fritz Pichler


Das Thema „Essen auf Rädern dürfte unsere Gemeinde so in Anspruch nehmen, dass die Anfrage 002 der BI zu diesem Thema seit zwei Wochen unbeantwortet bleibt. Nicht dass wir diese mitunter mehrwöchigen Schrecksekunden nicht schon gewohnt wären, aber schön langsam macht sich bei uns der Eindruck breit, dass das nicht wegen Arbeitsüberlastung passiert.
Gestern hat sich in der GR-Sitzung zum Thema „Essen auf Rädern“ erhellendes zugetragen: Die BI-Idee Essen auf Rädern wird von der Gemeinde aufgegriffen und umgesetzt. 13 StanzerInnen haben sich angemeldet, die Anschaffung von ein oder zwei Autos wird geprüft, Fahrer stehen bereit und die Stanzer Wirte kochen aus. Alleinstehende Gesunde und Kochmuffel werden aber auf keinem Fall beliefert. Zitat aus der GR-Sitzung: „Wenn einer nicht kochen will, das kann es nicht sein.“ Was im übrigen nach 6 Monaten Vorbereitungsphase lt. Bgm. Bader noch fehlt ist ein Konzept!