Umwelt

„Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.“

(Charles Darwin)Wasser = Leben

Umweltschutz ist Selbstschutz

Das hohe Maß an Freiheit, dessen sich Bürger, Wirtschaft und Gemeinden erfreuen, schließt auch die Pflicht ein, den Lebensraum auch für zukünftige Generationen zu sichern. Diese Zielsetzung bedeutet, dass jede Stanzerin und jeder Stanzer seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten muss.

  • Unsere Kinder lernen Natur- und Umweltschutz – In unserer Schule und dem Kindergarten wird sehr gute Arbeit geleistet, die unseren Kindern frühzeitig die Bedeutung des Themas Natur- und Umweltschutz vermittelt. Wir wollen diese Richtung stärken, indem wir Projekte wie die Schaffung von Lehrpfaden und Biotopen für Schulzwecke, Förderung von Schulpatenschaften für erhaltenswerte Lebensräume oder auch die Unterstützung bei der Anlage von Schulgärten, Gehölzen und ähnlichen Lebensräumen fördern.
  • Erwachsene als Vorbild für Natur- und Umweltschutz – Eine intakte Naturlandschaft erhöht die Lebensqualität der StanzerInnen und ist die wichtigste Grundlage als Gemeinde auch für auswärtige Gäste attraktiv zu sein. Die Stanzer Bevölkerung soll noch mehr für Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden, damit bewusst gemacht wird, welcher Schatz sich vor unserer Haustüre befindet.
  • Pflege und Entwicklung naturnaher Lebensräume im Stanzertal – Unsere Kulturlandschaft wird seit Jahrhunderten genutzt und zeigt noch einen hohen Anteil naturnaher Landschaftstypen. Zu unseren erhaltenswerten Lebensräumen zählen Feuchtbiotope, naturnahe Wälder und Waldränder, Hecken und Feldgehölze, Obstwiesen, Ruderal- und Brachflächen, Feldraine, Wegränder u.a.m. Ein vernetztes System von wertvollen Lebensräumen hilft der Natur und erhöht auch die Attraktivität für unsere Gäste und die Lebensqualität der BürgerInnen. Für solche Maßnahmen gibt es öffentliche Gelder, die wir anzapfen wollen.
  • Entwicklungskonzept für öffentliche Grünanlagen – In den bebauten Flächen gilt es, den noch vorhandenen Bestand an naturnahen dörflichen Lebensräumen und wertvollen Vegetationsstrukturen durch Schutz und Pflege zu erhalten sowie durch Entwicklungsmaßnahmen möglichst wieder zu vergrößern. Es soll auch ein möglichst großer und gut gepflegter Bestand an langlebigen großkronigen und damit ortsbildprägenden Baumarten angestrebt werden. Fremdländische Einwanderer (Neophyten) sollen gestoppt und zurückgedrängt werden.

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